bio T-Shirt Waldgarten-Botschafter

WaldgartenbotschafterLiebe Waldgarten- und Permakultur-Freunde!

Für unseren Besuch am 4. Agroforst Weltkongress in Montpellier in Südfrankreich 2019, haben wir T-Shirts mit dem Aufdruck Foodforest Ambassdor – sprich Waldgarten-Botschafter anfertigen lassen.

Da wir sehr auffällig mit den super T-Shirts waren und auch viele Teilnehmer ein T-Shirt erwerben wollten, haben wir jetzt verschiedene Designs auf einen Web-Shop hochgeladen, wo man sich Bio-T-Shirts mit unserem Emblem bestellen kann!

Hier kommt ihr zu diesem Web-Shop und unseren Damen und Herren Leibchen!

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In ein paar Wochen: Permakultur-Praxislehrgang – Jetzt Kursplatz sichern!

Kraterbeet im Waldgarten

In wenigen Wochen beginnt unser Permakultur -Praxislehrgang, wir starten damit unser Permakultur-Gartenjahr 2020! Gerne nehmen wir noch deine Anmeldung entgegen! Permakultur ist ein Planungswerkzeug für enkeltaugliche Lebensräume. Als Planungskonzept lässt sich Permakultur nicht nur auf den Hausgarten oder die Landwirtschaft übertragen, sondern auch auf Architektur und Regionalökonomie.

Entwurf Segmentierter Hühnerauslauf

Viele Permakultur-Interessiete möchten aber auch Permakultur in der Praxis erleben und das kann man bei uns am Österreichischen Waldgarten-Institut – Lernort für Permakultur seit 2007!

Bei uns gibt es die „Basics“ zu einem sinnerfülltem Leben:
Wie ziehe ich Jungpflanzen?

Austernseitling im Hausgarten

Wie mulche ich?
Wie bekomme ich guten Kompost?
Wie kann ich Pilze selber ziehen?
Wie kann ich mir eine einfache Komposttoilette bauen?
Was kann ich aus der Wiese essen?
Wie kann ich mir selbst mein Brot backen?
Wie lege ich einen Waldgarten an?
Wie gewinne ich mein Saatgut selbst?
Wie kann ich Früchte haltbar machen?
Wie kann ich Hühner selber halten?
Noch mehr Fragen? Wir werden versuchen, sie gemeinsam mit dir zu lösen!

Weiterlesen „In ein paar Wochen: Permakultur-Praxislehrgang – Jetzt Kursplatz sichern!“

Permakultur-Praxislehrgang 2020 in 5 Modulen – der Flyer zum Lehrgang


Jedes Modul beginnt Freitag um 9.00 Uhr und endet am Sonntag um 16.00 Uhr

  1. Modul – 28. Feber bis 1. März 2020
  2. Modul – 20. bis 22. März 2020
  3. Modul – 3. bis 5. April 2020
  4. Modul – 24. bis 26. April 2020
  5. Modul – 8. bis 10. Mai 2020Themenschwerpunkte werden unter anderem sein, Permakultur im Hausgarten, vom Hügelbeet bis zum Kraterbeet, Bodenverbesserung, Chlorophyllwasser, Terra Preta, Komposttoilette, Waldgarten, Agroforst, Pilzzucht im Garten, vom Brotbackofen bis zum Brot und vieles mehr!

Veranstalter: Österreichisches Waldgarten-Institut, Stadlhof 47, A-4600 Wels

Kursbeitrag: Privatpersonen € 1.250,-

Sieglinde Gruber

Kursbeitrag für Mitarbeiter von Unternehmen, öffentlichen Institutionen, Förderungsempfänger, AMS-Maßnahmen udgl. € 1.700,-

Der Kursbeitrag ist bei Anmeldung zu begleichen.

Bernhard Gruber

Wir freuen uns auf euch und eine gemeinsame, erfahrungsreiche Zeit!

Sieglinde Gruber, Ernährungsberaterin, Lebens- und Sozialberaterin und Permakultur Praktikerin

Bernhard Gruber, Lebensmitteltechnologe, Bodenpraktiker und Permakutur Aktivist


Unsere Bankverbindung zur verbindlichen Anmeldung:
IBAN: AT97 2032 6000 0003 4785
BIC/SWIFT: SPNKAT21
bei Überweisung bitte Name angeben!


Zum Permakultur-Praxislehrgang verbindlich anmelden

Permakultur-Praxislehrgang 2020 in 5 Modulen – Jetzt anmelden!

Gemeinsam werden wir verschiedene Permakultur Elemente erarbeiten

Mit einem sehr praktischen Permakultur Lehrgang starten wir in das neue Jahr 2020 und bieten so Permakultur Interessenten einen sehr guten Einstieg in ein selbstbestimmtes Leben in Fülle. Permakultur ist ein Planungswerkzeug für enkeltaugliche Lebensräume. Als Planungskonzept lässt sich Permakultur nicht nur auf den Hausgarten oder die Landwirtschaft übertragen, sondern auch auf Architektur und Regionalökonomie.

Jeder soll einen Beitrag zu seiner eigenen Ernährung leisten

Viele Permakultur-Interessiete möchten aber auch Permakultur in der Praxis erleben und das kann man bei uns am Österreichischen Waldgarten-Institut – Lernort für Permakultur seit 2007!

Bei uns gibt es die „Basics“ zu einem sinnerfülltem Leben:
Wie ziehe ich Jungpflanzen?
Wie mulche ich?
Wie bekomme ich guten Kompost?
Wie kann ich Pilze selber ziehen?
Wie kann ich mir eine einfache Komposttoilette bauen?
Was kann ich aus der Wiese essen?
Wie kann ich mir selbst mein Brot backen?
Wie lege ich einen Waldgarten an?
Wie gewinne ich mein Saatgut selbst?
Wie kann ich Früchte haltbar machen?
Wie kann ich Hühner selber halten?
Noch mehr Fragen? Wir werden versuchen, sie gemeinsam mit dir zu lösen!

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Permakultur-Praxislehrgang – die optimale Ausbildung für jeden Volontär

Der Traum vieler junger Menschen, auf der Suche nach Abenteuern fernab von Hörsaal und Büro

Viele Junge Menschen möchten gerne die Welt bereisen und neue Länder und Kulturen hautnah erleben. Den besten Kontakt zur Bevölkerung bekommt man nicht in Touristenhochburgen oder am Strand, sondern direkt bei den Menschen zu Hause bei ihren Familien am Land. Es gibt Agenturen, welche Praktikumsplätze in Schulen oder in Öko-Projekten auf aller Welt, zu überteuerten Konditionen anbieten und am Ende kommt nur wenig beim Projekt selbst an.

Wenn man nicht gerade selbst auf eigene Faust Projekte finden will, wo man Erfahrungen sammeln kann, so bieten sie Plattformen wie WWooF oder Workaway an. Seit einigen Jahren nehmen wir bei uns am Österreichischen Waldgarten-Institut Volontäre über WWooF und seit zwei Jahren auch über Workaway. Weiterlesen „Permakultur-Praxislehrgang – die optimale Ausbildung für jeden Volontär“

Vor 10 Jahren ist Joe Polaischer von uns gegangen

Digital StillCameraVor 10 Jahren, am 14. Februar 2008 ist mein persönlicher Mentor – Joe Polaischer in den Armen seiner Frau Trish gestorben. Im Sommer 2007 durften wir mit ihm, bei unserem 72h Permakultur-Zertifikatskus am Permakultur-Projekt „Weberhäusl“ in Wels, eine wunderbare Zeit verbringen. Er schied damals völlig unerwartet auf Grund eines Gehirntumor von uns.

Joe Polaischer wurde ende der 40er Jahre geboren und wuchs auf einem Bauernhof in der West-Steiermark auf. Seinen Zugang zur Permakultur fand er in Entwicklungsländern rund um die Welt, wo er mit den Menschen lebte und viel Zeit verbrachte. Im Jahr 1984 besuchte er seinen ersten Permkultur-Designkurs und entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Vertreter dieser Lebens- und Arbeitsweise, die weltweit immer mehr Aufmerksamkeit findet. Von Anfang an ein Rebell, kämpfte er unaufhaltsam für die Umwelt, betrieb eine biodynamische Landwirtschaft, schrieb Artikel und unterrichtet in Neuseeland, Japan und Europa.

permaculture Joe polaischer_001Die ersten Schritte zu Joes Landwirtschaft, der Rainbow Valley Farm Matakana / Neuseeland erfolgten im Jahr 1988, als er mit seiner Frau Trish Allen so genanntes Rubishland, durch intensive Landwirtschaft ausgelaugter, erodierter Boden, erwarb. Zunächst lebten sie ohne Strom und Telefon in einem Wohnwagen. Aus einem Meer von Stechginster entstanden schließlich wieder fruchtbare Gärten, Teichsysteme, Gebäude, ein ganz neues Ökosystem!

Er pflanzte auf seiner Farm über 13.000 Bäume, davon 800 Obst- und Nussbäume. In dieser essbaren Landschaft gab es zahlreiche Tiere, die zu diesem Zusammenspiel beitrugen: Kühe zur Milch-, Joghurt- und Käseproduktion, Schafe für Wolle …lebende Rasenmäher… und Kunekune-Schweine, die helfen, den Boden umzugraben, um neue Pflanzengemeinschaften aufbauen zu können.

Joes Ziel war es, die Einheit des ganzheitlichen Systems und des ganzheitlichen Lebens auf der Rainbow Valley Farm als sein Lebensprinzip weiter zu geben. Im Sommer 2007 wurde Joe am Permakultur-Projekt „Weberhäusl“ von Margit Wolfsberger, WUK-Radio, über sein Leben als Permakultur-Pionier interviewt.…anhören

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Stundenplan ausgearbeitet

Bernhard Gruber beschäftigt sich wie sein Vater seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema Waldgarten
Bernhard Gruber beschäftigt sich wie sein Vater seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema Waldgarten

Nach einem turbolenten Frühjahr hab ich es endlich geschafft, mir über den Ablauf des 72h Permakultur-Designzertifikatskurses am Permakultur-Projekt Weberhäusl in Wels / OÖ gedanken zu machen – der Stundenplan ist fertig!

Exkursion im Waldgarten von Hans Hermann Gruber
Exkursion im Waldgarten von Hans Hermann Gruber

Meine Permakultur-Designzertifikatskurse sind in der deutschsprachigen Permakultur-Scene als sehr praxisorientiert bekannt und so möchte ich natürlich auch bei diesem wieder ein reichhaltiges Programm bieten. Neben den theoretischen Themenbereichen aus dem Buch „Permaculture – A Designers Manual“ von Bill Mollison möchte ich auch wieder eine praktische Elemente wie Komposttoilette, Wurmfarm oder Solartrockner bauen.

Gekocht wird über dem Feuer
Gekocht wird über dem Feuer

Es soll auch einen „wilden“ Tag – so wie die Teilnehmer der Permakultur-Designkurse in Modulen es kennen – im Permakultur-Projekt Wald-Wasser-Garten Einjoch in Eggendorf im Traunkreis geben. An diesem Tag wird über dem Feuer gekocht was wir im Waldgarten finden! … essen kann man viel – doch wer tuts dann wirklich?!

Jeder Kursteilnehmer plant im Rahmen des Permakultur-Designzertifikatskurses sein eigenes Projekt und präsentiert es zum Abschluss öffentlich vor den anderen Kursteilnehmern und Interessierten.

Wer sich noch spontan zur Teilnahme entschließt, sendet mir bitte umgehend seinen Lebenslauf und ein Motivationsschreiben an bernhard.gruber2@gmx.net
Alle weiteren Details zum Permakultur-Designzertifikatskurs
Stundenplan Permakultur-Designkurs Sommer 2015

Gartensaison mit Terra-Preta-Workshop eröffnet

Verschiedene Öfen zur Holzkohle Herstellung wurde ausprobiert
Verschiedene Öfen zur Holzkohle Herstellung wurde ausprobiert

Gartensaison mit Terra-Preta-Workshop eröffnet

Zeitig im Frühjahr eröffnete Bernhard Gruber die Gartensaison mit einem Terra Preta Workshop in seinem Permakultur-Garten in Eggendorf im Taunkreis. Terra Preta ist ein von Menschenhand geschaffener, auf lange Zeit fruchtbarer Schwarzerdeboden.

Leicht adaptiert, kann auch ein altes Ölfass zum Herstellen von Holzkohle dienen
Leicht adaptiert, kann auch ein altes Ölfass zum Herstellen von Holzkohle dienen

Terra Preta Interessierte reisten aus ganz Oberösterreich, Niederösterreich, Wien und dem Burgenland an, um sich über dieses Thema fortzubilden und sich mit anderen auszutauschen. Das schwarze Gold vom Amozonas ist nicht nur für tropische Böden geeignet, auch für unsere Gemüsegärten und die Landwirtschaft bietet Terra Preta zahlreiche Vorteile. Terra Preta begünstigt das Milieu im Boden für aerobe Mikroorganismen und Lebewesen wie Regenwurm & Co. Mehr Bodenleben schafft eine bessere Belüftung des Bodens und eine höhere Aufnahmefähigkeit von Niederschlag. Terra Preta Böden verhindert Nährstoffeintrag in unser Grundwasser und ermöglichen höhere Erträge.

Größere Mengen zur Holzkohleherstellung können auch in einer Feuerschale oder einem Erdloch hergestellt werden
Größere Mengen zur Holzkohleherstellung können auch in einer Feuerschale oder einem Erdloch hergestellt werden

Terra Preta kann selbst mit feiner Holzkohle hergestellt werde. Holzkohle bietet Platz für zahlreiche Mikroorganismen, welche wiederum Nährstoffe und Wasser an sich binden. Im Kompost zum Beispiel wird Holzkohle zum hochwertigen Langzeitspeicher. Holzkohle kann auch in der Tierhaltung eingesetzt werden und zur hochwertigen Terra Preta verwandelt werden. Holzkohle wirkt sich nicht zuletzt auch positiv auf die Tiergesundheit aus. Bei der Herstellung und Anwendung von Terra Preta ist es wichtig, mit kleinen Versuchen im Garten oder im Stall zu beginnen.

Mit weiteren Workshops wie zum Beispiel einem Permakultur-Kurs in 5 Modulen führt Bernhard Gruber durchs Frühjahr 2015 bis hin zum Brotbackofen-Bauworkshop im Juli. Sein Wissen gibt Bernhard Gruber auch gerne in seinem Buch „Die kleine Permakultur-Fibel“ weiter.

Projektberatung in Lefkakia Griechenland

Projektberatung in Lefkakia Griechenland

Beim Permakultur-Vortrag in Nafplion
Beim Permakultur-Vortrag in Nafplio

Vom 14. bis 17. Dezember war ich eingeladen, das künftige Permakultur-Projekt von Sabine und Hermann in Lefkakia, nahe Nafplion in Griechenland zu beraten. Am Samstag Abend hielt ich in den Räumlichkeiten des Kulturvereins „Don Quixote“ in Nafplio einen Permakultur-Vortrag. Der Schwerpunkt am Sonntag lag bei der Bestandsaufnahme am Gelände, was ist da, was sind die Möglichkeiten, was sind die Wünsche. Am Montag gingen wir zur praktischen Umsetzung der ersten Projektschritte über und am Dienstag fassten wir noch in einem einfachen Plan zusammen und entwarfen eine Todo-Liste.

Begehung des Geländes in Lefkakia
Begehung des Geländes in Lefkakia

Auf einer Pachtfläche von gut 5.000 m2 will Hermann Auszeitprojekte für Jugendliche aus Deutschland leiten. So soll in den nächsten Jahren ein Permakultur-Garten mit einer großen Vielfalt zur Erhöhung des Selbstversorgungsgrades mit Obst, Gemüse, Nüssen, Pilzen und Kräutern entstehen.

Erste Permakultur-Planung wird am Papier festgehalten
Erste Permakultur-Planung wird am Papier festgehalten

Die besondere Herausforderung ist, dass im Sommer extreme Trockenheit herscht und defakto mit keinem Niederschlag in Form von Regen zu rechnen ist. Der Bewuchs des Grundstückes besteht aus verschiedenen Gräsern, Stauden, Ziest, niederem Buschwerk, Ginster, wilder Birne, wilden Olivenbäumen, Mastixsträuchern und kleinen Steineichen. Teilweise ist der Boden von Flechten und Moosen bedeckt.

Mit dem A-Frame wird der erste Swale vermessen
Mit dem A-Frame wird der erste Swale vermessen

Das Stück Land wurde bis vor 20 Jahren mit Getreide bewirtschaftet, seither liegt es mehr oder weniger brach. Vor ein paar Jahren hat ein Flächenbrand den alten Baumbestand vernichtet. Die oberste Bodenschicht besteht nahezu aus 90% Sand, etwas Lehm und einem verschwindend geringem Humusanteil. Unter dem Sandboden befindet sich eine Lehmschicht, auf welcher bei Regen das Wasser zum tiefsten Punkt im Gelände fließ und sich dort teilweise sammelt. An dieser Stelle wächst Schilf. Das gesamte Gelände ist mit faustgroßen Steinen überzogen. Das Grundstück fällt von oben bis unten um 5 Meter.

Der erste Swale wird angelegt
Der erste Swale wird angelegt

Wichtig für das Grundstück wäre eine feuerfeste Hecke, welche Winderosion verhindert, aus Agaven, Kakteen, Wildbirnen, Maulbeerbäumen, Beinwell und anderen Pflanzen die als Feuerbarrieren dienen und auch weidenede Ziegen abzuhalten. An erster Stelle steh aber das Wassermanagement, so haben wir auch gleich mit der praktischen Umsetzung eines Wasserrückhaltegraben begonnen. Als Wassereinzugsfläche dient der Zufahrtsweg und der Hang oberhalb. Mehrere kleine, tiefe Teiche und sogenannte Swales zum Verteilen des Wassers am Gelände sollen errichtet werden.

Der Mandala-Garten soll eine Grundstruktur für einen Gemüsegarten bilden
Der Mandala-Garten soll eine Grundstruktur für einen Gemüsegarten bilden

Für den Gemüseanbau haben wir mit einem einfachen Mandala-Garten mit einem Durchmesser von gut 11 Meter begonnen, da Zentrum bildet eine kleine Steineiche, die wir erhalten wollten. Kleine Wildbirnen sollen an die Ränder verpflanzt werden, größere mit Reisern von Birnen, Quitten und Mispel veredelt werden. Ein weiteres Hauptaugenmerk liegt beim Mulchen, so soll bestehendes wildes Strauchwerk nicht entfernt, doch stark beschnitten werden, um Mulchmaterial zu gewinnen und dieses gehäckselt an benötigten Stellen zu verwenden.

An dieser Stelle möchte ich Sabine und Hermann zu ihrem mutigen Schritt beglückwünschen, es ist wichtig auch in extremen Gegenden neue Weg fern ab der Agroindustrie zu gehen.

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Firmprojekt: Eßbares Labyrinth

Der Entwurf für ein essbares Labyrinth
Der einfache Entwurf für ein essbares Labyrinth im Pfarrgarten

Firmprojekt Eßbares Labyrinth – Frühjahr 2013

Im Rahmen der Firmvorbereitung in Neuhofen an der Krems hatten Jugendliche die Gelegenheit, in Projektgruppen den Kindergarten, das Altenheim und ein Pflegeheim für Menschen mit geistiger Behinderung zu Besuchen und sich mit den jeweiligen Bedingungen vor Ort ein vertraut zu machen. Erstmalig gab es im Frühjahr 2013 die Gelegenheit, sich als junger Mensch an einem Gartenprojekt auf einem ungenutzten Wiesenstück im Pfarrgarten zu beteiligen, Geschick und Teamfähigkeit zu zeigen.


Das essbare Labyrinth vor der alten Neuhofener Pfarrkirche
Das essbare Labyrinth vor der alten Neuhofener Pfarrkirche

Grundsätzliche Anforderung: etwas Schönes, pflegeleicht, eßbar, meditativ

1. Treffen, 22. März: Besprechung mit Firmlingen über die Idee, Gestaltungsmöglichkeiten, Organisation, Abschreiten des Geländes vor Ort

2. Treffen, 29. März: Aktivtag – wir gehen ans Eingemachte, Gelände wird ausgemessen, Halbkreise markiert, Weg wird ausgestochen, mit Fotos wird dokumentiert

Bernhard Gruber leitete gemeinsam mit Roland Heinzl die Projektgruppe "Pfarrgarten" in Neuhofen
Bernhard Gruber leitete gemeinsam mit Roland Heinzl die Projektgruppe „Pfarrgarten“ in Neuhofen

3. Treffen, 5. April: Weg wird mit Hackschnitzel befüllt, aufgeschüttete Hügel werden mit eßbaren ausdauernden Pflanzen wie Bärlauch, Erdbeeren, Krenn, Ribisel, Taglilien, Kräutern, … bepflanzt

4. Treffen, 12. Apri: weiter bepflanzen, Erde wird mit Heu gemulcht, Gruppenfoto zum Abschluss des Projekts

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