Terra Preta – das schwarze Gold vom Amazonas

Selbst der Regenwurm liebt Terra Preta
Selbst der Regenwurm liebt Terra Preta

Terra Preta – das schwarze Gold vom Amazonas

Die Schwarzerde des Amazonas, oder auch Terra Preta, ist ein von Menschen gemachter fruchtbarer Boden. Hohe Niederschläge haben über Jahrtausende zur Auswaschung der Nährstoffe aus dem Boden geführt. Die ganze Fruchtbarkeit steckt in den Bäumen der tropischen Regenwälder, entfernt man diese sind die Böden nur kurze Zeit mit Feldfrüchten bewirtschaftbar.

So haben sich vor mehreren tausend Jahren die Bewohner des Amazonas das hohe Speichervermögen von Holzkohle zu Nutze gemacht. Im 16. Jahrhundert wurde von Städten über 100.000 Einwohner berichtet, doch dürften von Konquistatoren eingeschleppte Krankheiten zur Ausrottung dieser Menschen beigetragen haben. Der Urwald holte sich die Flächen zurück und die Berichte gerieten in Vergessenheit, bis Untersuchungen der Böden im 19. Jahrhundert und Forschungen seit Mitte des 20. Jahrhunderts durchgeführt wurden.

Holzkohle für Terra Preta hergestellt in einer Feuerschale
Holzkohle für Terra Preta hergestellt in einer Feuerschale

Es wurden Flächen in der Größe von ein paar Hektar bis hunderten Hektar festgestellt, bei denen der Anteil des pyrogenen Kohlenstoffes bei 10 bis 40% liegt. Auf Grund zahlreicher Tonscherbenfunde gibt es unter anderem die Theorie, dass Ackerbau betreibende Einwohner wie die Tupi-Indianer, alle organischen Abfälle wie Speisereste, verdorbenes Obst und Gemüse, Knochen, Muscheln und auch Exkremente gemeinsam mit Holzkohlenstaub in großen Tontöpfen mit Deckel verkompostiert haben. Der Holzkohlestaub wurde zugegeben, um unangenehmen Geruch in der tropischen Hitze zu binden.

Im World-Stove entsteht Holzkohle beim Kochen als Abfall. Diese kann zur Herstellung von Terra-Preta verwendet werden
Im World-Stove entsteht Holzkohle beim Kochen als Abfall. Diese kann zur Herstellung von Terra-Preta verwendet werden

Die große poröse Oberfläche von fein gemahlenem Holzkohlenstaub ermöglicht das Ansiedeln von Pilzen und Mikroorganismen und so auch die Bindung von Nährstoffen und Feuchtigkeit. Durch Pyrolyse wird Holz verkohlt und so schwer mikrobiell abbaubar, was dazu führte, dass solche Böden teilweise meterhoch aufgebaut wurden und noch immer fruchtbar sind. So konnte bei zunehmender Bevölkerung auch die Bodenfruchtbarkeit zulegen und mehrere Millionen Menschen ernährt werden.

Holzkohlenstaub ist vielseitig einsetzbar, bei der Kompostierung von organischen Abfällen oder in der Landwirtschaft, als Zusatz zur Einstreu im Kuhstall, in der Güllegrube, in Komposttoiletten und vielen weiteren Anwendungen. Mittlerweile wird auch Terra-Preta industriell hergestellt, um in Zukunft mehr CO2 im Boden speichern zu können.

Ist der Terrassengarten weiter weg vom Haus und komme ich nur jeden zweiten Tag oder seltener hin, beschänkt ich mich auf extensives Gemüse
Terra Preta wird ideal im Gemüsegarten, Waldgarten oder auch in der Landwirtschaft eingesetzt

Terra Preta bedeutet sehr gute Wasser- und Nährstoffaufnahme und Speicherung. Es wird ein ideales Milieu für Makro- und aerobe Mikroorganismen geschaffen infolge kommt es zu einer besseren Bodendurchlüftung. Terra Preta schützt unser Grundwasser vor Nährstoff- und Toxineintrag und schützt das Klima durch Reduzierung von Methan- und Lachgasemissionen. Nicht zuletzt wird der Humusaufbau gefördert und die Erträge im Garten und am Feld erhöht.

Bernhard Gruber, Permakultur-Berater beschäftigt sich seit einigen Jahren in Theorie und Praxis mit dem Thema Terra Preta.

Stundenplan ausgearbeitet

Bernhard Gruber beschäftigt sich wie sein Vater seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema Waldgarten
Bernhard Gruber beschäftigt sich wie sein Vater seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema Waldgarten

Nach einem turbolenten Frühjahr hab ich es endlich geschafft, mir über den Ablauf des 72h Permakultur-Designzertifikatskurses am Permakultur-Projekt Weberhäusl in Wels / OÖ gedanken zu machen – der Stundenplan ist fertig!

Exkursion im Waldgarten von Hans Hermann Gruber
Exkursion im Waldgarten von Hans Hermann Gruber

Meine Permakultur-Designzertifikatskurse sind in der deutschsprachigen Permakultur-Scene als sehr praxisorientiert bekannt und so möchte ich natürlich auch bei diesem wieder ein reichhaltiges Programm bieten. Neben den theoretischen Themenbereichen aus dem Buch „Permaculture – A Designers Manual“ von Bill Mollison möchte ich auch wieder eine praktische Elemente wie Komposttoilette, Wurmfarm oder Solartrockner bauen.

Gekocht wird über dem Feuer
Gekocht wird über dem Feuer

Es soll auch einen „wilden“ Tag – so wie die Teilnehmer der Permakultur-Designkurse in Modulen es kennen – im Permakultur-Projekt Wald-Wasser-Garten Einjoch in Eggendorf im Traunkreis geben. An diesem Tag wird über dem Feuer gekocht was wir im Waldgarten finden! … essen kann man viel – doch wer tuts dann wirklich?!

Jeder Kursteilnehmer plant im Rahmen des Permakultur-Designzertifikatskurses sein eigenes Projekt und präsentiert es zum Abschluss öffentlich vor den anderen Kursteilnehmern und Interessierten.

Wer sich noch spontan zur Teilnahme entschließt, sendet mir bitte umgehend seinen Lebenslauf und ein Motivationsschreiben an bernhard.gruber2@gmx.net
Alle weiteren Details zum Permakultur-Designzertifikatskurs
Stundenplan Permakultur-Designkurs Sommer 2015

Terra Preta – das schwarze Gold vom Amazonas

Selbst der Regenwurm liebt Terra Preta
Selbst der Regenwurm liebt Terra Preta

Terra Preta – das schwarze Gold vom Amazonas

Die Schwarzerde des Amazonas, oder auch Terra Preta, ist ein von Menschen gemachter fruchtbarer Boden. Hohe Niederschläge haben über Jahrtausende zur Auswaschung der Nährstoffe aus dem Boden geführt. Die ganze Fruchtbarkeit steckt in den Bäumen der tropischen Regenwälder, entfernt man diese sind die Böden nur kurze Zeit mit Feldfrüchten bewirtschaftbar.

So haben sich vor mehreren tausend Jahren die Bewohner des Amazonas das hohe Speichervermögen von Holzkohle zu Nutze gemacht. Im 16. Jahrhundert wurde von Städten über 100.000 Einwohner berichtet, doch dürften von Konquistatoren eingeschleppte Krankheiten zur Ausrottung dieser Menschen beigetragen haben. Der Urwald holte sich die Flächen zurück und die Berichte gerieten in Vergessenheit, bis Untersuchungen der Böden im 19. Jahrhundert und Forschungen seit Mitte des 20. Jahrhunderts durchgeführt wurden.

Holzkohle für Terra Preta hergestellt in einer Feuerschale
Holzkohle für Terra Preta hergestellt in einer Feuerschale

Es wurden Flächen in der Größe von ein paar Hektar bis hunderten Hektar festgestellt, bei denen der Anteil des pyrogenen Kohlenstoffes bei 10 bis 40% liegt. Auf Grund zahlreicher Tonscherbenfunde gibt es unter anderem die Theorie, dass Ackerbau betreibende Einwohner wie die Tupi-Indianer, alle organischen Abfälle wie Speisereste, verdorbenes Obst und Gemüse, Knochen, Muscheln und auch Exkremente gemeinsam mit Holzkohlenstaub in großen Tontöpfen mit Deckel verkompostiert haben. Der Holzkohlestaub wurde zugegeben, um unangenehmen Geruch in der tropischen Hitze zu binden.

Im World-Stove entsteht Holzkohle beim Kochen als Abfall. Diese kann zur Herstellung von Terra-Preta verwendet werden
Im World-Stove entsteht Holzkohle beim Kochen als Abfall. Diese kann zur Herstellung von Terra-Preta verwendet werden

Die große poröse Oberfläche von fein gemahlenem Holzkohlenstaub ermöglicht das Ansiedeln von Pilzen und Mikroorganismen und so auch die Bindung von Nährstoffen und Feuchtigkeit. Durch Pyrolyse wird Holz verkohlt und so schwer mikrobiell abbaubar, was dazu führte, dass solche Böden teilweise meterhoch aufgebaut wurden und noch immer fruchtbar sind. So konnte bei zunehmender Bevölkerung auch die Bodenfruchtbarkeit zulegen und mehrere Millionen Menschen ernährt werden.

Holzkohlenstaub ist vielseitig einsetzbar, bei der Kompostierung von organischen Abfällen oder in der Landwirtschaft, als Zusatz zur Einstreu im Kuhstall, in der Güllegrube, in Komposttoiletten und vielen weiteren Anwendungen. Mittlerweile wird auch Terra-Preta industriell hergestellt, um in Zukunft mehr CO2 im Boden speichern zu können.

Ist der Terrassengarten weiter weg vom Haus und komme ich nur jeden zweiten Tag oder seltener hin, beschänkt ich mich auf extensives Gemüse
Terra Preta wird ideal im Gemüsegarten, Waldgarten oder auch in der Landwirtschaft eingesetzt

Terra Preta bedeutet sehr gute Wasser- und Nährstoffaufnahme und Speicherung. Es wird ein ideales Milieu für Makro- und aerobe Mikroorganismen geschaffen infolge kommt es zu einer besseren Bodendurchlüftung. Terra Preta schützt unser Grundwasser vor Nährstoff- und Toxineintrag und schützt das Klima durch Reduzierung von Methan- und Lachgasemissionen. Nicht zuletzt wird der Humusaufbau gefördert und die Erträge im Garten und am Feld erhöht.

Bernhard Gruber, Permakultur-Berater beschäftigt sich seit einigen Jahren in Theorie und Praxis mit dem Thema Terra Preta. Am 27. Februar veranstaltet er einen Workshop zum Thema Terra Preta in seinem Waldgarten in Eggendorf im Traunkreis. Weitere Infos dazu.

21.7. – 2.8.2014 Permakultur-Designkurs Naturhof Pramtal

Gruppenfoto vom Permakultur-Designkurs 2013 in Eggendorf im Traunkreis
Gruppenfoto vom Permakultur-Designkurs 2013 in Eggendorf im Traunkreis

21.7. – 2.8.2014 Permakultur-Designkurs am Naturhof Pramtal mit Bernhard Gruber

Permakultur unterstützt uns dabei, wieder zu Expertinnen für unser eigenes Leben zu werden. Sie möchte helfen, den achtsamen Umgang mit der Natur, mit den Mitmenschen und mit sich selbst zu leben – und damit Lebensfreude machen! Ein Hauptaugenmerk wird auf die optimale Nutzung unserer erneuerbaren Ressourcen gelegt. Reichlich Praxis wird diese Ausbildung zu einem Erlebnis machen.

Ein einfacher Brotbackofen aus Lehm, Sand und Stroh wurde neben verschiedenen weiteren praktischen Beispielen gebaut
Ein einfacher Brotbackofen aus Lehm, Sand und Stroh wurde neben verschiedenen weiteren praktischen Beispielen gebaut

Der Naturhof Pramtal liegt auf halber Strecke, zwischen Passau und Wels, nahe dem oberösterreichischen Ort Zell an der Pram. Der Hof ist Lebensraum für Gemeinschaft von Menschen, Natur und Tieren. Er war in den letzten Jahren bereits Austragungsort eines Permakultur-Designkurses und mehrerer Circleway-Camps.

Zeit: 21.7. – 2.8.2014
Ort: Naturhof Pramtal
A-4755 Zell an der Pram
Reischenbach 8
Weitere Infos und Anmeldung

4.8. – 16.8.2014 Permakultur-Designkurs in der Dübener Heide / Deutschland

Gruppenfoto beim Zertifikatskurs im Sommer 09 in Wels
Gruppenfoto beim Zertifikatskurs im Sommer 09 in Wels

4.8. – 16.8.2014 Permakultur-Designkurs in der Dübener Heide / Deutschland mit Bernhard Gruber

Permakultur unterstützt uns dabei, wieder zu Expertinnen für unser eigenes Leben zu werden. Sie möchte helfen, den achtsamen Umgang mit der Natur, mit den Mitmenschen und mit sich selbst zu leben – und damit Lebensfreude machen! Ein Hauptaugenmerk wird auf die optimale Nutzung unserer erneuerbaren Ressourcen gelegt. Reichlich Praxis wird diese Ausbildung zu einem Erlebnis machen.

Mit zahlreichen Gruppenarbeiten wird der theoretische Teil aufgelockert
Mit zahlreichen Gruppenarbeiten wird der theoretische Teil aufgelockert

Die Senfmühle bei Lubast ist ein ehemaliges Schullandheim, das am Waldrand zwischen angrenzenden Heidewiesen liegt. Das malerische Anwesen befindet sich im Landschaftsschutzgebiet direkt am Luther-Pilgerweg. In ca. 20 km Entfernung liegt nördlich die Lutherstadt Wittenberg und das Biosphärenrevervat Westliche Elbe.

Zeit: 4.8. bis 16.8.2014
Ort: Senfmühle bei Lubast
Töpferstraße 10
D-06901 Kemberg OT Lubast
Weitere Infos und Anmeldung

Permakultur bedeutet Verantwortung für sich und die Zukunft seiner Kinder zu übernehmen!

Permakultur Designkurs Sommer 2013

72h Permakultur- Designkurs in Eggedorf im Traunkreis / OÖ
mit Bernhard Gruber
28. Juli bis einschließlich 10. August 2013
Ortnerhof der Familie Schachner
Eggendorf 33
A-4622 Eggendorf im Traunkreis

Zwei Wochen lang kann Gemeinschaft gelebt werden
Zwei Wochen lang kann Gemeinschaft gelebt werden

Die Permakultur – von permanent agriculture abgeleitet – beruht auf einem Denken in ökologische Zusammenhängen und Wechselwirkungen, mit dem Ziel, dauerhafte, sich selbst erhaltende Systeme aus Pflanzen, Tieren und Menschen zu entwickeln. Regionale Selbstversorgung beginnt vor der eigenen Haustür und lässt Nahrung für Körper, Geist und Seele wachsen.

Permakultur unterstützt uns dabei, wieder zu Expertinnen für unser eigenes Leben zu werden. Sie möchte helfen, den achtsamen Umgang mit der Natur, mit den Mitmenschen und mit sich selbst zu leben – und damit Lebensfreude machen! Ein Hauptaugenmerk wird auf die optimale Nutzung unserer erneuerbaren Ressourcen gelegt. Reichlich Praxis wird diese Ausbildung zu einem Erlebnis machen.

Lehrgangsleiter wird in gewohnter Weise Bernhard Gruber sein. Er ist selbst auf einem kleinen Bauernhof am Stadtrand von Wels aufgewachsen, der seit den frühen 1990er Jahren nach den Prinzipien der Permakultur bewirtschaftet wird. Bernhard Gruber betreut seinen Wald-Wasser-Garten und bezeichnet sich selbst als Waldgärtner. Er hält Permakultur-Kurse im Inn- und Ausland und steht Interessierten aus aller Welt mit Rat und Tat zu Hilfe.

Das Gelände wird mit einfachem Werkzeug vermessen
Das Gelände wird mit einfachem Werkzeug vermessen

Jeder Kursteilnehmer wird ab dem dritten Tag an seinem persönlichen Projekt arbeiten. Projekt kann sein: Hausgarten, Waldgarten, CSA, Landwirtschaft, Schulgarten, Gemeinschaftsgarten, Dorfentwicklungskonzept, Alternativwährungskonzept, Vertriebskonzept,…

Zielgruppe:

Ziel des Permakultur-Designkurses ist es, sein eigenes Projekt nach Prinzipien und Methodik der Permakultur zu planen
Ziel des Permakultur-Designkurses ist es, sein eigenes Projekt nach Prinzipien und Methodik der Permakultur zu planen

Landwirte, Biobauern, Gärtner, Pädagogen, Umweltbeauftrage in Gemeinden, Landschaftsplaner, Städteplaner, Architekten, Naturfreunde und alle Interessierten, Männer wie Frauen

Anmeldung und alle weiteren Details unter www.perma-norikum.net

Dieser Lehrgang ist auch unter dem Synonym 72h Permakultur-Designkurs, 72h Permakultur-Zertifikatskurs, 72h Permakultur-Designzertifikatskurs, PDC oder PDK bekannt. Die Grundlage ist das Buch: „Permaculture – a Designers Manual“ oder „Handbuch der Permakultur Gestaltung“


Februar bis Juni 2014 gibt es erstmalig einen 72h Permakultur-Designkurs in 5 Modulen mit Bernhard Gruber


Permakultur Seminar Sommer 2013

72h Permakultur-Seminar in Eggedorf im Traunkreis / OÖ mit Bernhard Gruber
28. Juli bis einschließlich 10. August 2013 am Biohof Ortner der Familie Schachner
Eggendorf 33, A-4622 Eggendorf im Traunkreis

Zwei Wochen lang kann Gemeinschaft gelebt werden
Zwei Wochen lang kann Gemeinschaft gelebt werden

Die Permakultur – von permanent agriculture abgeleitet – beruht auf einem Denken in ökologische Zusammenhängen und Wechselwirkungen, mit dem Ziel, dauerhafte, sich selbst erhaltende Systeme aus Pflanzen, Tieren und Menschen zu entwickeln. Regionale Selbstversorgung beginnt vor der eigenen Haustür und lässt Nahrung für Körper, Geist und Seele wachsen.

Permakultur unterstützt uns dabei, wieder zu Expertinnen für unser eigenes Leben zu werden. Sie möchte helfen, den achtsamen Umgang mit der Natur, mit den Mitmenschen und mit sich selbst zu leben – und damit Lebensfreude machen! Ein Hauptaugenmerk wird auf die optimale Nutzung unserer erneuerbaren Ressourcen gelegt. Reichlich Praxis wird diese Ausbildung zu einem Erlebnis machen.

Lehrgangsleiter wird in gewohnter Weise Bernhard Gruber sein. Er ist selbst auf einem kleinen Bauernhof am Stadtrand von Wels aufgewachsen, der seit den frühen 1990er Jahren nach den Prinzipien der Permakultur bewirtschaftet wird. Bernhard Gruber betreut seinen Wald-Wasser-Garten und bezeichnet sich selbst als Waldgärtner. Er hält Permakultur-Kurse im Inn- und Ausland und steht Interessierten aus aller Welt mit Rat und Tat zu Hilfe.

Das Gelände wird mit einfachem Werkzeug vermessen
Das Gelände wird mit einfachem Werkzeug vermessen

Jeder Kursteilnehmer wird ab dem dritten Tag an seinem persönlichen Projekt arbeiten. Projekt kann sein: Hausgarten, Waldgarten, CSA, Landwirtschaft, Schulgarten, Gemeinschaftsgarten, Dorfentwicklungskonzept, Alternativwährungskonzept, Vertriebskonzept,…

Zielgruppe:

Ziel des Permakultur-Designkurses ist es, sein eigenes Projekt nach Prinzipien und Methodik der Permakultur zu planen
Ziel des Permakultur-Designkurses ist es, sein eigenes Projekt nach Prinzipien und Methodik der Permakultur zu planen

Landwirte, Biobauern, Gärtner, Pädagogen, Umweltbeauftrage in Gemeinden, Landschaftsplaner, Städteplaner, Architekten, Naturfreunde und alle Interessierten, Männer wie Frauen

Anmeldung und alle weiteren Details unter www.perma-norikum.net

Dieser Lehrgang bzw. Seminar, ist auch unter dem Synonym 72h Permakultur-Designkurs, 72h Permakultur-Zertifikatskurs, 72h Permakultur-Designzertifikatskurs, PDC oder PDK bekannt. Die Grundlage ist das Buch: „Permaculture – a Designers Manual“ oder „Handbuch der Permakultur Gestaltung“

Permakultur Ausbildung Sommer 2013

72h Permakultur-Ausbildung in Eggedorf im Traunkreis / OÖ mit Bernhard Gruber
28. Juli bis einschließlich 10. August 2013 am Biohof Ortner der Familie Schachner
Eggendorf 33, A-4622 Eggendorf im Traunkreis

Zwei Wochen lang kann Gemeinschaft gelebt werden
Zwei Wochen lang kann Gemeinschaft gelebt werden

Die Permakultur – von permanent agriculture abgeleitet – beruht auf einem Denken in ökologische Zusammenhängen und Wechselwirkungen, mit dem Ziel, dauerhafte, sich selbst erhaltende Systeme aus Pflanzen, Tieren und Menschen zu entwickeln. Regionale Selbstversorgung beginnt vor der eigenen Haustür und lässt Nahrung für Körper, Geist und Seele wachsen.

Permakultur unterstützt uns dabei, wieder zu Expertinnen für unser eigenes Leben zu werden. Sie möchte helfen, den achtsamen Umgang mit der Natur, mit den Mitmenschen und mit sich selbst zu leben – und damit Lebensfreude machen! Ein Hauptaugenmerk wird auf die optimale Nutzung unserer erneuerbaren Ressourcen gelegt. Reichlich Praxis wird diese Ausbildung zu einem Erlebnis machen.

Lehrgangsleiter wird in gewohnter Weise Bernhard Gruber sein. Er ist selbst auf einem kleinen Bauernhof am Stadtrand von Wels aufgewachsen, der seit den frühen 1990er Jahren nach den Prinzipien der Permakultur bewirtschaftet wird. Bernhard Gruber betreut seinen Wald-Wasser-Garten und bezeichnet sich selbst als Waldgärtner. Er hält Permakultur-Kurse im Inn- und Ausland und steht Interessierten aus aller Welt mit Rat und Tat zu Hilfe.

Das Gelände wird mit einfachem Werkzeug vermessen
Das Gelände wird mit einfachem Werkzeug vermessen

Jeder Kursteilnehmer wird ab dem dritten Tag an seinem persönlichen Projekt arbeiten. Projekt kann sein: Hausgarten, Waldgarten, CSA, Landwirtschaft, Schulgarten, Gemeinschaftsgarten, Dorfentwicklungskonzept, Alternativwährungskonzept, Vertriebskonzept,…

Zielgruppe:

Ziel des Permakultur-Designkurses ist es, sein eigenes Projekt nach Prinzipien und Methodik der Permakultur zu planen
Ziel des Permakultur-Designkurses ist es, sein eigenes Projekt nach Prinzipien und Methodik der Permakultur zu planen

Landwirte, Biobauern, Gärtner, Pädagogen, Umweltbeauftrage in Gemeinden, Landschaftsplaner, Städteplaner, Architekten, Naturfreunde und alle Interessierten, Männer wie Frauen

Anmeldung und alle weiteren Details unter www.perma-norikum.net

Dieser Lehrgang bzw. Ausbildung ist auch unter dem Synonym 72h Permakultur-Designkurs, 72h Permakultur-Zertifikatskurs, 72h Permakultur-Designzertifikatskurs, PDC oder PDK bekannt. Die Grundlage ist das Buch: „Permaculture – a Designers Manual“ oder „Handbuch der Permakultur Gestaltung“

Permakultur Kurs Sommer 2013

72h Permakultur-Kurs in Eggedorf im Traunkreis / OÖ mit Bernhard Gruber
28. Juli bis einschließlich 10. August 2013 am Biohof Ortner der Familie Schachner
Eggendorf 33, A-4622 Eggendorf im Traunkreis

Zwei Wochen lang kann Gemeinschaft gelebt werden
Zwei Wochen lang kann Gemeinschaft gelebt werden

Die Permakultur – von permanent agriculture abgeleitet – beruht auf einem Denken in ökologische Zusammenhängen und Wechselwirkungen, mit dem Ziel, dauerhafte, sich selbst erhaltende Systeme aus Pflanzen, Tieren und Menschen zu entwickeln. Regionale Selbstversorgung beginnt vor der eigenen Haustür und lässt Nahrung für Körper, Geist und Seele wachsen.

Permakultur unterstützt uns dabei, wieder zu Expertinnen für unser eigenes Leben zu werden. Sie möchte helfen, den achtsamen Umgang mit der Natur, mit den Mitmenschen und mit sich selbst zu leben – und damit Lebensfreude machen! Ein Hauptaugenmerk wird auf die optimale Nutzung unserer erneuerbaren Ressourcen gelegt. Reichlich Praxis wird diese Ausbildung zu einem Erlebnis machen.

Lehrgangsleiter wird in gewohnter Weise Bernhard Gruber sein. Er ist selbst auf einem kleinen Bauernhof am Stadtrand von Wels aufgewachsen, der seit den frühen 1990er Jahren nach den Prinzipien der Permakultur bewirtschaftet wird. Bernhard Gruber betreut seinen Wald-Wasser-Garten und bezeichnet sich selbst als Waldgärtner. Er hält Permakultur-Kurse im Inn- und Ausland und steht Interessierten aus aller Welt mit Rat und Tat zu Hilfe.

Das Gelände wird mit einfachem Werkzeug vermessen
Das Gelände wird mit einfachem Werkzeug vermessen

Jeder Kursteilnehmer wird ab dem dritten Tag an seinem persönlichen Projekt arbeiten. Projekt kann sein: Hausgarten, Waldgarten, CSA, Landwirtschaft, Schulgarten, Gemeinschaftsgarten, Dorfentwicklungskonzept, Alternativwährungskonzept, Vertriebskonzept,…

Zielgruppe:

Ziel des Permakultur-Designkurses ist es, sein eigenes Projekt nach Prinzipien und Methodik der Permakultur zu planen
Ziel des Permakultur-Designkurses ist es, sein eigenes Projekt nach Prinzipien und Methodik der Permakultur zu planen

Landwirte, Biobauern, Gärtner, Pädagogen, Umweltbeauftrage in Gemeinden, Landschaftsplaner, Städteplaner, Architekten, Naturfreunde und alle Interessierten, Männer wie Frauen

Anmeldung und alle weiteren Details unter www.perma-norikum.net

Dieser Lehrgang bzw. Kurs ist auch unter dem Synonym 72h Permakultur-Designkurs, 72h Permakultur-Zertifikatskurs, 72h Permakultur-Designzertifikatskurs, PDC oder PDK bekannt. Die Grundlage ist das Buch: „Permaculture – a Designers Manual“ oder „Handbuch der Permakultur Gestaltung“

PDC Wels 2011

72h Permakultur- Designkurs in Wels / OÖ – Sommer 2011

Zwei Wochen lang kann Gemeinschaft gelebt werden
Zwei Wochen lang kann Gemeinschaft gelebt werden

Die Permakultur – von permanent agriculture abgeleitet – beruht auf einem Denken in ökologische Zusammenhängen und Wechselwirkungen, mit dem Ziel, dauerhafte, sich selbst erhaltende Systeme aus Pflanzen, Tieren und Menschen zu entwickeln. Regionale Selbstversorgung beginnt vor der eigenen Haustür und lässt Nahrung für Körper, Geist und Seele wachsen.

Ein einfacher Brotbackofen wird gebaut
Ein einfacher Brotbackofen wird gebaut

Permakultur unterstützt uns dabei, wieder zu Expertinnen für unser eigenes Leben zu werden. Sie möchte helfen, den achtsamen Umgang mit der Natur, mit den Mitmenschen und mit sich selbst zu leben – und damit Lebensfreude machen! Ein Hauptaugenmerk wird auf die optimale Nutzung unserer erneuerbaren Ressourcen gelegt. Reichliche Praxis wird diese Ausbildung zu einem Erlebnis machen. Jeder plant vom dritten Tag an sein eigenes Projekt.

Eine visuelle Bodenprobe wird gemacht
Eine visuelle Bodenprobe wird gemacht

Kursinhalte: Geschichte der Permakultur, Ethik, Prinzipien der Permakultur, Identifizierung von Landschaftsformen, Naturgesetze, Schematik, Klima, Zonen in Permakultur, Bioregionen, Mikroklima, Ressourcen, Recycling, Kreislaufdenken, Ökonomie, Energie, Menschenfreundliche Technologie, Kompost, Pflanzenkläranlage, Mulchen, Aquakultur, Tiere in Permakultur, Arbeiten mit Sonnenenergie, Low Tech, Sichtbare und unsichtbare Strukturen, Ökodörfer, Gemeinschaften, Bodenkunde, Erdbewegung, Fruchtbarkeit, Urbanes Design, Verbaute Landschaft, Stadtlandwirtschaft, Essbare Landschaft, Einführung in die Projektplanung

Das Gelände wird mit einfachem Werkzeug vermessen
Das Gelände wird mit einfachem Werkzeug vermessen

Jeder Kursteilnehmer wird ab dem ersten Tag an seinem persönlichen Projekt arbeiten, dazu bitte Katasterpläne, Pläne mit Höhenschichtlinien, Skizzen, Fotos, Luftbildaufnahmen, Zeichenmaterial, Papierbögen und Pauspapier mitbringen.

Zielgruppe:

Landwirte, Biobauern, Gärtner, Naturfreunde und alle Interessierten, Männer wie Frauen

Termin:

Sonntag, 31.07.2011 bis einschließlich Samstag 13.08.2011
Anreise am Vortag bzw. Abreise am Folgetag möglich.

Führung durch das Waldgartenprojekt
Führung durch das Waldgartenprojekt

Ort:
Permakultur-Projekt Weberhäusl
Stadlhof 2
A-4600 Wels

Kursleitung:
Bernhard Gruber

Teilnahme-Beitrag:

€ 980,- incl. Exkursionen, Vorträge, Unterbringung im mitgebrachten Zelt (Mehrbettzimmer gegen Aufpreis), 3 Mahlzeiten täglich und Pausenkaffee

Gemeinsames Feiern kommt auch nicht zu kurz
Gemeinsames Feiern kommt auch nicht zu kurz

Veranstalter:

Verein Perma-Norikum

Anmeldungen sind bereits jetzt möglich!
Motivationsschreiben mit Lebenslauf oder per Post an Verein Perma-Norikum, Stadlhof 25, A-4600 Wels