Die Entstehung des Brotes

Handbruch Brotbacköfen selber bauen kl
Handbruch Brotbacköfen selber bauen – von Bernhard Gruber

Die Entstehung unseres Brotes ist sehr eng mit unserer Kulturgeschichte in Europa verbunden. Eiszeitliche Jäger- und Sammlerkulturen haben in Europa bereits vor über 30.000 Jahren Sämereien zu Brei vermahlen, doch war die Überlebensgrundlage die Jagd und das Sammeln von Baum- und Strauchknospen, Wurzeln, Kräutern, Flechten, Pilzen und Beeren. Mit dem Ende der Eiszeit und der Rückkehr des Waldes verschoben sich auch die weitläufigen Weidegebiete der bejagten Tiere nach Norden. Der halbnomadisierende Ackerbauer brachte Getreide aus dem Nahen Osten mit und rodete Waldstücke zum Bau von Häusern und zum flächigen Anbau von Getreide und anderen Ackerfrüchten. Selbst für domestizierte Haustiere wurden geeignete Weidegräser mitgebracht. Brot ermöglicht Vorratshaltung für kalte Jahreszeiten, Reiseproviant und Grundnahrung für ein Bevölkerungswachstum.

Brotbackwerkzeug

Vor etwa 12.000 Jahren begannen nomadisierende Hirtenvölker im Raum des fruchtbaren Halbmondes sesshaft zu werden und stellten im Laufe der Zeit ihre Lebensgrundlage auf Ackerbau um, durch Selektion von Wildgräsern entstand ein Teil unserer heute bekannten Getreidesorten. Die Sesshaftwerdung, Ackerbau und Viehzucht brachte neben Handwerk und anderen Kunstfertigkeiten auch die Bildung erster größerer Reiche wie das der Sumerer, der Babylonier, der Assyrer und um 3.000 v. Chr. das der Ägypter.

Brotbackofen in der Bioschule Altkrotenhof in Graz

Mit Wasser angerührter Getreidebrei war wohl die erste Form der Getreidenahrung. Dieser Brei wurde vermutlich auch zur Lagerung in der Sonne getrocknet und wahrscheinlich sehr früh dann auch schon am Feuer geröstet oder eben auch in der Asche zwischen heißen Steinen gebacken. Aus Ägypten sind Sonnenbacköfen bekannt. Das waren Freiflächen die exponiert zur Sonne ausgerichtet und mit Ziegel, die als Speicher dienten, ausgelegt waren. Auf hölzernen Backtellern wurde Fladenbrot in der Sonne gebacken.

Mehr zum Thema im Buch „Handbuch Brotbacköfen selber bauen“ zu finden!

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Jetzt Nisthilfen für Wildbienen vorbereiten

TeilnehmerInnen mit Insektenhotel_kompDie Wildbienen brauchen unsere Unterstützung mehr den je, denn wir selbst sind auf ihre Hilfe im Garten, in der Natur und auch in der Landwirtschaft angewiesen. Das zeitige Frühjahr ist der ideale Zeitpunkt um Nisthilfen für die sogenannten Solitärbienen vorzubereiten. Neben unserer Honigbiene sind auch die Wildbienen bedroht, doch da sie für uns keinen Honig sammeln schätzen wir ihre Leistungen viel zu wenig. Wie auch die Honigbiene ist die Wildbiene für die Bestäubung von Bäumen, Sträuchern und verschiedenen weiteren Pflanzen im Garten und in der Landschaft verantwortlich.

Wildbienen brauchen Vielfalt
Wildbienen brauchen Vielfalt

In Österreich sind bis zu 600 Wildbienenarten bekannt, im Gegensatz zur Honigbiene bilden sie keine Staaten, deshalb werden sie auch oft als Solitärbienen bezeichnet. Artspezifisch suchen sie Ritzen im Mauerwerk, Löcher im Totholz oder auch hohle Gräser zur Eiablage bereits im zeitigen Frühjahr auf. Jedes Ei wir noch mit Pollen und Nektar versorgt bevor der Zugang verdeckelt wird. Im folgejahr verlässt die Jungbiene ihre Zelle nach Ei- und Larvenstadium und der Kreislauf beginnt von forne.

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Wildbienenhotel im Hausgarten

Über 70% unserer Blühpflanzen sind auf die Bestäubung von Insekten wie Honigbiene und Wildbiene angewiesen, da sie gemeinsam eine Koevolution durchgemacht haben, das bedeutet dass sie sich zur gleichen Zeit gemeinsam zu dem Lebewesen entwickelt haben, so wie wir sie heute kennen. Durch die Koevolution sind nicht nur Pflanze und Insekt von einander abhängig, auch wir Menschen sind auf die Bestäubung angewiesen. Selbst die Erträge bei typischen Windbestäubern wie unser Getreide erhöhen sich durch die Arbeit von unseren fleissigen Helfern. Wildbienen sind auf eine abwechslungsreiche, vielfältige mit Hecken kleinstrukturierte, biologisch bewirtschaftete Landschaft angewiesen.

Bernhard Gruber beschäftigt sich seit einigen Jahren mit ökologischen Themen und gibt seine Erfahrungen im Buch “Die kleine Permakultur-Fibel” weiter.

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Agroforst – eine Kombination aus Land- und Forstwirtschaft

Agroforst ist eine Kombination aus Land- und Forstwirtschaft
Agroforst ist eine Kombination aus Land- und Forstwirtschaft

Ein Agroforst gewährleistet die Bewirtschaftung mit landwirtschaftlichen Maschinen oder ist Weideland. Es überwiegt der Flächenanteil für einjährige Feldfrüchte bzw. Weidefläche. Früher kannte man ähnliche Systeme, so wurde der Ertrag eines Waldes nicht am Holz bemessen, sondern an der Zahl der Schweine, die darin gehalten werden konnten, was wiederum die Menge der Eichenbäume spiegelte. Mit Hecken wurden Felder klein strukturiert, Laub von den Hecken wurde als Futter oder auch Einstreu verwendet. Ebenso wurden Felder mit Obstbäumen eingesäumt. Ein weiteres Beispiel sind Streuobstwiesen, zur Gewinnung von Lager- und Mostobst, wo zeitweise Tiere weideten.

Die Agroindustrie bewirtschaftet mit hohem Aufwand unproduktive, zweidimensionale Systeme
Die Agroindustrie bewirtschaftet mit hohem Aufwand unproduktive, zweidimensionale Systeme

Im Gegensatz zu traditionellen Nutzungsformen wird versucht, moderne Agroforstsysteme an landwirtschaftliche Bewirtschaftung anzupassen, dass Ackerfrucht und Weideland nur geringfügig durch Bäume beeinträchtigt werden. Dazu werden die Bäume mehrere Meter hoch geastet, oder Hochstammobstbäume verwendet. Pflanzt man Hecken zwischen den Werthölzern kann durchaus ein zusätzlicher Mehrnutzen erzielt werden.

Die Erträge eines Agroforstes setzen sich aus einjährigen Kulturen, Einnahmen durch Wertholz und Nutzung der Baumfrucht, wie Obst, Nüsse, Eicheln zusammen. Bäume erschließen mit ihren Wurzeln und Laubwurf tiefer gelegene Nährstoffe für die Feldfrucht.

Weitere Informationen zu Agroforst finden Sie im Buch „Die kleine Permakultur-Fibel“ auf den Seiten 131 bis 135.

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Das Terra Preta – Ei

Terra Preta eiIm Themenbereich der Terra Preta, der Schwarzerde vom Amazonas gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Standpunkte die vertreten werden: Entstehung durch aerobe Kompostierung oder anaerobe Fermentierung – ich sehe das ganze sehr pragmatisch und würde fragen, warum sollte diese ehemalige Hochkultur eine Wissenschaft aus dem Ganzen gemacht haben?!

Wahrscheinlich haben die Bewohner dieser Gebiete schnell erkannt, dass unter tropischer Hitze Holzkohlenstaub den Geruch und die Feuchtigkeit der Exkremente und aller andere organischen Abfälle gut zu binden vermag und eine wunderbare Nährstoffreiche Erde auf den eigentlich armen tropischen Böden entsteht.

Auf Grund zahlreicher Tonscherbenfunde gibt es unter anderem die Theorie, dass Ackerbau betreibende Einwohner wie die Tupi-Indianer, alle organischen Abfälle wie Speisereste, verdorbenes Obst und Gemüse, Knochen, Muscheln und auch Exkremente gemeinsam mit Holzkohlenstaub in großen Tontöpfen mit Deckel verkompostiert haben.

Angeblich hatten diese Töpfe die Form eines Eies, an der von der Sonne erhitzten Außenseite verdunstete Flüssigkeit, was wiederum den Energiefluss im Inneren des Eies anregte. Das soll dazu geführt haben, dass auf diese Art kompostierte oder auch fermentierte, auf Felder ausgebrachte Terra-Preta sich zusätzlich mit Kohlenstoff aus der Luft anreichert, was zum Wachsen der Böden führte.

Diese Theorie ist natürlich äusserst spekulativ, doch warum glauben wir immer nur alles was wir mit Händen begreifen und mit unseren Augen sehen können? Viele Entdeckungen der Menschheit beruhen auf Vermutung und Intuition. Vergleiche die phantastischen Erfindungen von Viktor Schauberger!

Es gibt Vermutungen, wonach volle Terra Preta – Töpfe mit Bäumen bepflanzt und von diesen mit Wurzelkraft gesprengt wurden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass ganz einfach zerbrochene Tontöpfe in den Gärten und Feldern entsorgt wurden.

Verschiedene Möglichkeiten um Holzkohle selbst im Hausgarten herzustellen.

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Vorträge und Workshops mit Bernhard Gruber

Waldgarten
Ein zukunftsfähiges Projekt mit Pioniergeist findet auch großes Interesse bei der Bevölkerung

Gerne halte ich für deine Organisation, Freundeskreis, … einen Vortrag oder auch Workshop. Workshops bis zu einer Gruppengröße von 25 Teilnehmern. Die unten angeführten Vorträge können auch gerne auf deine Veranstaltung abgestimmt werden.

Impulsreferate und Vorträge zu den Themen: Permakultur, Waldgarten, Pilzzucht, Kräuterspirale, Terra Preta, Brotbackofen selbst gebaut

Workshops: Permakultur-Einführung; Waldgarten und Obstbaum-Lebensgemeinschaft; Brotbackofen selber bauen; Experimentelles Bauen mit Stroh, Lehm und anderen Naturbaustoffen; Kräuterspirale und Solartrockner; Terra-Preta selbst herstellen; Hochbeet, Hügelbeet, Kraterbeet, Baumstämme mit Pilzen beipfen und mehr …

Seminare: zweiwöchiger Permakultur-Designkurs am Stück oder in 5 Modulen; weiters können alle oben genannten Themen kombiniert bzw. auf mehrere Tage ausgedehnt werden.

… du bist interessiert, dann kontaktiere mich einfach!

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Retensionsgraben bzw. Swale selbst anlegen

Retensionsgraben im Getreidefeld in den Tropen
Retensionsgraben im Getreidefeld in den Tropen

Retensionsgräben oder Swales sind Sickermulden auf Kontur. Sie fangen bei Regen Hangsicker-, Oberflächenwasser und organisches Material auf. Ein Teil verdunstet, der Großteil jedoch sorgt im Boden für einen Feuchtigkeitsausgleich.

Retensionsgraben im Permakultur Hausgarten
Retensionsgraben im Permakultur Hausgarten zur Bewässerung von permanenten Hügeln

In diesen Gräben kann Wasser von Straßen, Parkplätzen, Dächern und sonstigen versiegelten Flächen versickert werden. Der Damm wird mit Bäumen, Sträuchern und Kräutern bepflanzt, der Graben gemulcht oder geschottert.

10 Jahre alter Retensionsgraben in Tansania

Ein Retensionsgraben auf Kontur lässt sich leicht mit einem A-Rahmen aus Holz vermessen wie sie dieses einfache Werkzeug bauen und einsetzten finden Sie im Buch „Die kleine Permakultur-Fibel“ auf der Seite 115 bis 117.

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Gutscheine sammeln für Permakultur-Designkurs im Sommer 2019

Wer gerne einmal eine Permakultur Ausbildung machen möchte, der hat nächstes Jahr wieder die Gelegenheit. Im Sommer 2019 gibt es im Österreichischen Waldgarten-Institut einen zweiwöchigen Permakultur-Designkurs mit einem reichhaltigen Programm. Für diesen Permakultur-Designkurs gibt es die Möglichkeit Gutscheine zu schenken, oder sich von seinen Freunden und Verwandten schenken zu lassen. Die Gutscheine gibt es ab einem Nennwert von euro 100,-. Die Lieferzeit für den Gutschein beträgt ca. 2 Wochen.
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Alle Details zum Lehrgang

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Asia-Salate

Red Giant - Asiasalat
Red Giant – Asiasalat

Asia-Salate wie Red Giant (Brassica juncea var. rugosa) und Mizuna sind Kohlverwandte. Man kann sie je nach Geschmacksrichtung, von mild bis scharf, für Pflücksalate oder auch Gemüsepfannen und als Spinat verwenden.

Aussaatzeit ist März bis August, geerntet werden kann nach 4 – 7 Wochen. Die meisten sind frostbeständig bis -5°C, anspruchslos an Boden und Klima. Sie bevorzugen Sonne bis Halbschatten.

Gute Mischkulturpartner im Gemüse-beet sind Bohnen, Erbsen, Spinat, Salat und Karotten. Aufgrund ihrer Robustheit eignen sie sich vom Balkongarten bis zum Freilandanbau.

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Die Kajote (Sechium edule) aus der Familie der Kürbisse

Kajote (Sechium edule)
Kajote (Sechium edule)

Die Kajote (Sechium edule) ist ein mehrjähriges, aber nicht winterhartes Rankgewächs aus der Familie der Kürbisse und war bereits Azteken und Mayas als Gemüse bekannt. Die stachelige Frucht ist in den Tropen und Subtropen weit verbreitet und eignet sich als idealer Schattenspender. Neben der geschälten Frucht sind auch junge Schösslinge, Blätter und die knollenartige Wurzel essbar. Die Kajote enthält wenig Kalorien, Amino-säuren, Vitamin A und C, Kalium, Kalzium und Eisen.

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Erste Schritte Waldgartenprojekt 1Joch

Erste Schritte im Waldgartenprojekt 1Joch in Hueb / Eggendorf im Traunkreis
und Objektstudien Mandala-Dach und selbsttragende Brückenkonstruktion

Am einfachsten werden Zaunpfähle mit dem Frontlader eine Traktors in den Boden gedrückt
Am einfachsten werden Zaunpfähle mit dem Frontlader eine Traktors in den Boden gedrückt

Am Mittwoch den 6. April wurden die Zaunstiedln zum Schutz des künftigen Waldgarten gesetzt. Damit die Pfähle auch noch nach längerer Zeit wieder verwendet werden können, hab ich mich auf die Suche nach idealen Zaunpfählen gemacht. Es standen mehrere Varianten zur Auswahl, Pfähle aus Recycling-Kunststoff, alte Wasserleitungsrohre und Pfähle aus Holz. Da ich keinen Produzenten von Zaunpfählen aus Robinienholz in Österreich fand, machte ich mich im Internet auf die Suche und fand Handelsfirmen in der Schweiz und in Deutschland, konnte dann aber auch ein paar Produzenten in Ungarn ausfindig machen.

Zaunpfähle aus Robinienholz halte im Boden bis zu 50 Jahre
Zaunpfähle aus Robinienholz halte im Boden bis zu 50 Jahre

Doch war es mir ein wenig zuwider, dass wegen meinem Bedarf jemand diese weite Wegstrecke auf sich nehmen muss, so fragte ich Karl Schardax, Bionoah GmbH, der neuerdings ein Permakultur-Projekt in einem deutschsprachigem Dorf in Rumänien unterhält und alle drei Wochen mit Auto und Anhänger voll runter und leer wieder nach Hause fährt. Er meinte er hätte durchaus Produzenten auf der Wegstrecke und könnte mir die Pfähle besorgen.

Das Aufteilen der Zaunstiedln brauche mehr Zeit als das in den Boden drücken
Das Aufteilen der Zaunstiedln brauche mehr Zeit als das in den Boden drücken

Es ist aber dann noch besser gekommen, er hat dann mehr oder weniger das halbe Dorf mit meinen Zaunpfählen für ein paar Tage beschäftigen können und das Holz dazu kam von seinem Permakultur-Projekt. Wieder zurück in Österreich brachte er mir dann die Zaunstiedln vorbei. In der Zwischenzeit hab ich auch die Naturschutzrechtliche Bewilligung für meinen Waldgarten mit ein paar Auflagen bekommen und kann so jetzt auf einen baldigen Baggereinsatz hoffen, denn ein Teich kann das dreidimensionale Ebenbild zum Waldgarten darstellen. Sind diese umfassenden Erdarbeiten geschehen, geht es mit dem Pflanzen von Sträuchern und Bäumen los, was aber auch möglichst bald geschehen soll.

Knochenarbeit automatisiert: Zaunpfähle eindrücken anstatt einschlagen
Knochenarbeit automatisiert: Zaunpfähle eindrücken anstatt einschlagen

Für das Aufteilen der Pfähle brauchten wir gute zwei Stunden, das war auch die meiste Arbeit, dann kam uns Franz, ein Bauer aus Eggendorf zum Eindrücken der Pfähle mit seinem Traktor zu Hilfe. Reihum drückte der Traktor mit seinem Frontlader gut 100 Pfähle in einer halben Stunde in den Boden, das zeigt wieder einmal das der Einsatz  von Energie immer genau zu bedenken ist. Hätten wir die Zaunstiedln mit der Hand eingeschlagen, hätte es uns sicher mehr als zwei Tage schwere Knochenarbeit gekostet und so war diese Arbeit in kürzester Zeit erledigt.

Objektstudie Mandaladach mit übrigen Zaunpfählen
Objektstudie Mandaladach mit übrigen Zaunpfählen

Nach getaner Arbeit starteten Manfred, der mir an diesem Tag half, noch eine kleine Objektstudie, wir versuchten mit den übrigen Zaunpfählen eine Mandala-Dachkonstruktion zu legen, das gelang uns auch sehr gut, doch einige Probleme bereitete uns dann eine selbsttragende Brückenkonstruktion die schon die alten Römern verwendeten und auch von Leonardo da Vinci wieder aufgegriffen wurde. Hier war nicht nur unsere Muskelkraft sondern auch unser Hirnschmalz gefordert!

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