Unnötige Arbeit beim Holzhacken vermeiden

Ein alter Autroreifen erleichtert das Holzhacken - kein Bücken um Holzscheite mehr notwendig!

Ein alter Autroreifen erleichtert das Holzhacken – kein Bücken um Holzscheite mehr notwendig!

Unnötige Arbeit vermeiden – niemehr bücken beim Holzhacken

Wer kennt es nicht, dass man sich beim Holzhacken ständig um Holzscheite bücken muss, die zu Boden fallen? Eine Abhilfe schafft eine einfach gebaute Konstruktion aus Hackstock und Auffangring.

Je nach Bedarf können ein oder zwei Autoreifen am Hackstock montiert werden

Je nach Bedarf können ein oder zwei Autoreifen am Hackstock montiert werden

Ein alter Autoreifen ohne Felge wird einfach auf der Strinseite des Hackstockes mit mehreren Schrauben montiert. Beim Holzhacken wird das abgelängte Holzstück in den Kreis gestellt und je nach Durchmesser in mehrere Scheite geteilt.

Der Brennholzstapel sollte immer in der Nähe des Hauses sein und möglichst bei Wind und Wetter erreichbar sein.

Der Brennholzstapel sollte immer in der Nähe des Hauses sein und möglichst bei Wind und Wetter erreichbar sein.

Natürlich ist auf einen sicheren Stand des Hackstockes zu achten!

Zu finden als Permakultur-Praxistipp im Buch „Die kleine Permakultur-Fibel“

Lerne mehr zum Thema Permakultur und was du zu einem guten Leben brauchst in unserem Permakultur-Designkurs!

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Unser Konsumverhalten bestimmt die Lebensumstände

OLYMPUS DIGITAL CAMERADie Weltbevölkerung umfasste am 31. Oktober 2011, 7 Milliarden Menschen. Grob gerundet entfallen auf Asien 4,2 Mrd., auf Afrika 1 Mrd., gefolgt von Lateinamerika mit 600 Mio, der Rest entfällt auf Europa, Nordamerika und Ozeanien.

Hungernde Menschen weltweit

50% Kleinbauern
20% Landarbeiter
20% Stadbewohner
10% Nomaden und Fischer

Ursachen des Hungers

· Ernteausfälle oder Dürren
· Energie und Rohstoffpreise · Agrotreibstoffe
· Agrarsubventionen in Industrienationen
· Spekulation
· Konsumverhalten Schwellenländer

Die Agroindustrie bewirtschaftet mit hohem Aufwand unproduktive, zweidimensionale Systeme

Die Agroindustrie bewirtschaftet mit hohem Aufwand unproduktive, zweidimensionale Systeme

Hauptteil von Nahrungskrisenhilfe fließt in Verteilung von Saatgut und Düngemittel, das bedeutet, dass in Wirklichkeit nur Großkonzerne unterstützt werden!
(Quelle: FIAN)

Laut World-Food-Report aus dem Jahr 2009 werden 50% aller Lebensmittel weltweit von Bauernhöfen unter 2 Hektar produziert. Aufgrund schwindender Ressourcen und billiger Energie zeichnet sich bereits das Ende industrieller Landwirtschaft ab.

Mit unserem Konsumverhalten bestimmen wir die Lebensumstände anderer Menschen mit. Etablieren wir lokale Märkte mit Produkten aus der näheren Umgebung, so stärkt das die Region und ganz wesentlich die Ernährungssouveränität. Jeder Landwirt braucht sein eigenes, Gentechnik freies Saatgut, passend für die jeweilige Region. Jeder Bürger muss das Recht haben, Saatgut zu züchten und weiter zu geben. Selbst Gemüse zu pflanzen und eigene Lebensmittel zu produzieren ist ein Beitrag zu einer gerechteren Welt.

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Permakultur in dritter Generation im Waldgarten am Weberhaus in Wels

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Richard Nguga, Bernhard und Julian Gruber

Seit 2009 bereist Bernhard Gruber, Gründer des Österreichischen Waldgarten-Instituts in Wels, Buchautor und Permakultur-Aktivist Ostafrika und unterstützt mit Ideen der Permakultur und des Biolandbaus Kleinbauern bei ihrer Arbeit. Seit ein paar Jahren ist auch Sohn Julian mit von der Partie und kann als gelernter Steinmetz gute Dienste leisten. Doch alles begann schon mit Julians Großvater.

Permakultur ist ein Planungskonzept für resiliente, zukunftsfähige Lebensräume. Denken und Handeln im Einklang mit der Natur.

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Exkursion im Waldgarten von Hans Hermann Gruber

Auf einem Bücherflohmarkt entdeckte Hermann Gruber verschiedene Permakultur-Bücher, unter anderem das Buch „Die Waldgärtnerei“ von Robert Hart. Fasziniert von diesem Buch und den Ideen der Permakultur begann Hermann Gruber im Jahr 1992 auf einer Fläche von 4.500 m2 einen Waldgarten und auf einer weiteren Fläche von 4.000 m2 einen Walnusshain anzulegen. Mit seiner unermüdlichen Arbeit in der Natur schaffte er es auch seinen Sohn Bernhard für das Thema Permakultur zu begeistern.

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Teilnehmer des Permakultur Designkurses mit Joe Polaischer im Jahr 2007

Im Jahr 2007 organisierten die beiden einen Permakultur-Designkurs mit dem Austro-Neuseeländer Joe Polaischer. 27 Teilnehmer aus Österreich, Deutschland, Ungarn und der Schweiz folgten dem Aufruf. Damals wurde auch die Neugierde des 11 Jährigen geweckt und Julian absolvierte 2011 schon seinen dritten Permakultur-Designkurs. Bei den Projektreisen seines Vaters bekommt er seine eigene Workshopgruppe und gemeinsam wird ein Projekt realisiert.

Gruppenfoto Chumwi

Im Laufe der Jahre haben sich an verschiedenen Orten Freundschaften ergeben

Aktuell, seit September 2018, befindet sich Julian Gruber in Paraquai beim Aufbau eines Ökodorfes, zuvor war er seit 2017 in Indien, Nepal und Sri Lanka unterwegs. Viele interessante Kontakte haben sich für ihn beim Besuch der Internationalen Permakultur Konverenz in Hydarabat ergeben. Zwischendurch unterstützte er seinen Vater bei einer Projektreise im Jänner 2018 zum Victoria See in Kenia tatkräftig. Mit Frühlingsbeginn startet Bernhard Gruber wieder einen Permakultur-Designkurs im Waldgarten seines Vaters in Wels.

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Kurzfilm: Permakultur – oder was ich für unsere Zukunft tun kann


Ein Film von Elisabeth Hochegger


Permakultur – von dauerhafter Bodenkultur abgeleitet – beruht auf einem Denken in ökologischen Zusammenhängen und Wechselwirkungen, mit dem Ziel, dauerhafte, sich selbst erhaltende Systeme aus Pflanzen, Tieren und Menschen zu entwickeln.

Bernhard Gruber beschäftigt sich seit einigen Jahren mit ökologischen Themen und gibt seine Erfahrungen im Buch “Die kleine Permakultur-Fibel” weiter.

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Die Entstehung des Brotes

Handbruch Brotbacköfen selber bauen kl

Handbruch Brotbacköfen selber bauen – von Bernhard Gruber

Die Entstehung unseres Brotes ist sehr eng mit unserer Kulturgeschichte in Europa verbunden. Eiszeitliche Jäger- und Sammlerkulturen haben in Europa bereits vor über 30.000 Jahren Sämereien zu Brei vermahlen, doch war die Überlebensgrundlage die Jagd und das Sammeln von Baum- und Strauchknospen, Wurzeln, Kräutern, Flechten, Pilzen und Beeren. Mit dem Ende der Eiszeit und der Rückkehr des Waldes verschoben sich auch die weitläufigen Weidegebiete der bejagten Tiere nach Norden. Der halbnomadisierende Ackerbauer brachte Getreide aus dem Nahen Osten mit und rodete Waldstücke zum Bau von Häusern und zum flächigen Anbau von Getreide und anderen Ackerfrüchten. Selbst für domestizierte Haustiere wurden geeignete Weidegräser mitgebracht. Brot ermöglicht Vorratshaltung für kalte Jahreszeiten, Reiseproviant und Grundnahrung für ein Bevölkerungswachstum.

Brotbackwerkzeug

Vor etwa 12.000 Jahren begannen nomadisierende Hirtenvölker im Raum des fruchtbaren Halbmondes sesshaft zu werden und stellten im Laufe der Zeit ihre Lebensgrundlage auf Ackerbau um, durch Selektion von Wildgräsern entstand ein Teil unserer heute bekannten Getreidesorten. Die Sesshaftwerdung, Ackerbau und Viehzucht brachte neben Handwerk und anderen Kunstfertigkeiten auch die Bildung erster größerer Reiche wie das der Sumerer, der Babylonier, der Assyrer und um 3.000 v. Chr. das der Ägypter.

Brotbackofen in der Bioschule Altkrotenhof in Graz

Mit Wasser angerührter Getreidebrei war wohl die erste Form der Getreidenahrung. Dieser Brei wurde vermutlich auch zur Lagerung in der Sonne getrocknet und wahrscheinlich sehr früh dann auch schon am Feuer geröstet oder eben auch in der Asche zwischen heißen Steinen gebacken. Aus Ägypten sind Sonnenbacköfen bekannt. Das waren Freiflächen die exponiert zur Sonne ausgerichtet und mit Ziegel, die als Speicher dienten, ausgelegt waren. Auf hölzernen Backtellern wurde Fladenbrot in der Sonne gebacken.

Mehr zum Thema im Buch „Handbuch Brotbacköfen selber bauen“ zu finden!

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Jetzt Nisthilfen für Wildbienen vorbereiten

TeilnehmerInnen mit Insektenhotel_kompDie Wildbienen brauchen unsere Unterstützung mehr den je, denn wir selbst sind auf ihre Hilfe im Garten, in der Natur und auch in der Landwirtschaft angewiesen. Das zeitige Frühjahr ist der ideale Zeitpunkt um Nisthilfen für die sogenannten Solitärbienen vorzubereiten. Neben unserer Honigbiene sind auch die Wildbienen bedroht, doch da sie für uns keinen Honig sammeln schätzen wir ihre Leistungen viel zu wenig. Wie auch die Honigbiene ist die Wildbiene für die Bestäubung von Bäumen, Sträuchern und verschiedenen weiteren Pflanzen im Garten und in der Landschaft verantwortlich.

Wildbienen brauchen Vielfalt

Wildbienen brauchen Vielfalt

In Österreich sind bis zu 600 Wildbienenarten bekannt, im Gegensatz zur Honigbiene bilden sie keine Staaten, deshalb werden sie auch oft als Solitärbienen bezeichnet. Artspezifisch suchen sie Ritzen im Mauerwerk, Löcher im Totholz oder auch hohle Gräser zur Eiablage bereits im zeitigen Frühjahr auf. Jedes Ei wir noch mit Pollen und Nektar versorgt bevor der Zugang verdeckelt wird. Im folgejahr verlässt die Jungbiene ihre Zelle nach Ei- und Larvenstadium und der Kreislauf beginnt von forne.

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Wildbienenhotel im Hausgarten

Über 70% unserer Blühpflanzen sind auf die Bestäubung von Insekten wie Honigbiene und Wildbiene angewiesen, da sie gemeinsam eine Koevolution durchgemacht haben, das bedeutet dass sie sich zur gleichen Zeit gemeinsam zu dem Lebewesen entwickelt haben, so wie wir sie heute kennen. Durch die Koevolution sind nicht nur Pflanze und Insekt von einander abhängig, auch wir Menschen sind auf die Bestäubung angewiesen. Selbst die Erträge bei typischen Windbestäubern wie unser Getreide erhöhen sich durch die Arbeit von unseren fleissigen Helfern. Wildbienen sind auf eine abwechslungsreiche, vielfältige mit Hecken kleinstrukturierte, biologisch bewirtschaftete Landschaft angewiesen.

Bernhard Gruber beschäftigt sich seit einigen Jahren mit ökologischen Themen und gibt seine Erfahrungen im Buch “Die kleine Permakultur-Fibel” weiter.

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Agroforst – eine Kombination aus Land- und Forstwirtschaft

Agroforst ist eine Kombination aus Land- und Forstwirtschaft

Agroforst ist eine Kombination aus Land- und Forstwirtschaft

Ein Agroforst gewährleistet die Bewirtschaftung mit landwirtschaftlichen Maschinen oder ist Weideland. Es überwiegt der Flächenanteil für einjährige Feldfrüchte bzw. Weidefläche. Früher kannte man ähnliche Systeme, so wurde der Ertrag eines Waldes nicht am Holz bemessen, sondern an der Zahl der Schweine, die darin gehalten werden konnten, was wiederum die Menge der Eichenbäume spiegelte. Mit Hecken wurden Felder klein strukturiert, Laub von den Hecken wurde als Futter oder auch Einstreu verwendet. Ebenso wurden Felder mit Obstbäumen eingesäumt. Ein weiteres Beispiel sind Streuobstwiesen, zur Gewinnung von Lager- und Mostobst, wo zeitweise Tiere weideten.

Die Agroindustrie bewirtschaftet mit hohem Aufwand unproduktive, zweidimensionale Systeme

Die Agroindustrie bewirtschaftet mit hohem Aufwand unproduktive, zweidimensionale Systeme

Im Gegensatz zu traditionellen Nutzungsformen wird versucht, moderne Agroforstsysteme an landwirtschaftliche Bewirtschaftung anzupassen, dass Ackerfrucht und Weideland nur geringfügig durch Bäume beeinträchtigt werden. Dazu werden die Bäume mehrere Meter hoch geastet, oder Hochstammobstbäume verwendet. Pflanzt man Hecken zwischen den Werthölzern kann durchaus ein zusätzlicher Mehrnutzen erzielt werden.

Die Erträge eines Agroforstes setzen sich aus einjährigen Kulturen, Einnahmen durch Wertholz und Nutzung der Baumfrucht, wie Obst, Nüsse, Eicheln zusammen. Bäume erschließen mit ihren Wurzeln und Laubwurf tiefer gelegene Nährstoffe für die Feldfrucht.

Weitere Informationen zu Agroforst finden Sie im Buch „Die kleine Permakultur-Fibel“ auf den Seiten 131 bis 135.

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Das Terra Preta – Ei

Terra Preta eiIm Themenbereich der Terra Preta, der Schwarzerde vom Amazonas gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Standpunkte die vertreten werden: Entstehung durch aerobe Kompostierung oder anaerobe Fermentierung – ich sehe das ganze sehr pragmatisch und würde fragen, warum sollte diese ehemalige Hochkultur eine Wissenschaft aus dem Ganzen gemacht haben?!

Wahrscheinlich haben die Bewohner dieser Gebiete schnell erkannt, dass unter tropischer Hitze Holzkohlenstaub den Geruch und die Feuchtigkeit der Exkremente und aller andere organischen Abfälle gut zu binden vermag und eine wunderbare Nährstoffreiche Erde auf den eigentlich armen tropischen Böden entsteht.

Auf Grund zahlreicher Tonscherbenfunde gibt es unter anderem die Theorie, dass Ackerbau betreibende Einwohner wie die Tupi-Indianer, alle organischen Abfälle wie Speisereste, verdorbenes Obst und Gemüse, Knochen, Muscheln und auch Exkremente gemeinsam mit Holzkohlenstaub in großen Tontöpfen mit Deckel verkompostiert haben.

Angeblich hatten diese Töpfe die Form eines Eies, an der von der Sonne erhitzten Außenseite verdunstete Flüssigkeit, was wiederum den Energiefluss im Inneren des Eies anregte. Das soll dazu geführt haben, dass auf diese Art kompostierte oder auch fermentierte, auf Felder ausgebrachte Terra-Preta sich zusätzlich mit Kohlenstoff aus der Luft anreichert, was zum Wachsen der Böden führte.

Diese Theorie ist natürlich äusserst spekulativ, doch warum glauben wir immer nur alles was wir mit Händen begreifen und mit unseren Augen sehen können? Viele Entdeckungen der Menschheit beruhen auf Vermutung und Intuition. Vergleiche die phantastischen Erfindungen von Viktor Schauberger!

Es gibt Vermutungen, wonach volle Terra Preta – Töpfe mit Bäumen bepflanzt und von diesen mit Wurzelkraft gesprengt wurden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass ganz einfach zerbrochene Tontöpfe in den Gärten und Feldern entsorgt wurden.

Verschiedene Möglichkeiten um Holzkohle selbst im Hausgarten herzustellen.

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Stimme für unser Bild beim Foto-Wettbewerb!

Nicht nur die Honigbiene braucht eine Lobby, sondern auch Permakultur und der essbare Waldgarten, denn er ist die einzige Chance wie wir einer Klimakathastrophe in Europa entgegenwirken können. Agrar-Monokultur-Betriebe gefärden auch deine Zukunft und die deiner Kinder! Landwirtschaft so wie wir sie kennen ist nicht enkeltauglich! Dauerkulturen wie Waldgärten schaffen Klimapuffer und sind klimatischen Herausforderungen gegenüber resilient. Der Boden wird nicht gewendet, Abfälle werden im Kreislauf gehalten, Boden wird aufgebaut. Eine große Biodiversität deckt unseren Tisch!

Wir pflanzen essbare Waldgärten und tragen die Idee in die Welt hinaus!

Unterstütze beim Voting unser Bild mit deiner Stimme, mit essbaren Waldgärten weltweit, erreichen wir die Sustainable Development Goals! Wir pflanzen essbare Waldgärten und tragen diese Idee in die Welt hinaus, um unsere Böden und das Klima zu schützen!

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Vorträge und Workshops mit Bernhard Gruber

Waldgarten

Ein zukunftsfähiges Projekt mit Pioniergeist findet auch großes Interesse bei der Bevölkerung

Gerne halte ich für deine Organisation, Freundeskreis, … einen Vortrag oder auch Workshop. Workshops bis zu einer Gruppengröße von 25 Teilnehmern. Die unten angeführten Vorträge können auch gerne auf deine Veranstaltung abgestimmt werden.

Impulsreferate und Vorträge zu den Themen: Permakultur, Waldgarten, Pilzzucht, Kräuterspirale, Terra Preta, Brotbackofen selbst gebaut

Workshops: Permakultur-Einführung; Waldgarten und Obstbaum-Lebensgemeinschaft; Brotbackofen selber bauen; Experimentelles Bauen mit Stroh, Lehm und anderen Naturbaustoffen; Kräuterspirale und Solartrockner; Terra-Preta selbst herstellen; Hochbeet, Hügelbeet, Kraterbeet, Baumstämme mit Pilzen beipfen und mehr …

Seminare: zweiwöchiger Permakultur-Designkurs am Stück oder in 5 Modulen; weiters können alle oben genannten Themen kombiniert bzw. auf mehrere Tage ausgedehnt werden.

… du bist interessiert, dann kontaktiere mich einfach!

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