Archiv der Kategorie: Workshop

Workshop – Geld und Alternativen

Workshop – Geld und Alternativen
In Zusammenarbeit mit dem EZA Fachausschuss der Pfarre Neuhofen organisierte der Talente-Tauschkreis die Veranstaltung "Segen und Fluch des Geldes"

In Zusammenarbeit mit dem EZA Fachausschuss der Pfarre Neuhofen organisierte der Talente-Tauschkreis die Veranstaltung "Segen und Fluch des Geldes"

Gerne halte ich für Schulen, Institutionen, Vereine und Interessengemeinschaften einen Workshop zum Thema Geld mit Schwerpunkt der Talente-Tauschkreis “Der Krems-Taler”, je nach den Anforderungen, tagsüber oder auch am Abend.

Inhalt:Woher kommt unser Geld, Kurzfilm zum Thema Geld, der Versuch mit Schwundgeld in Wörgl, Funktion des Talente-Tauschkreise am Beispiel des “Krems-Talers”, alternative zum Geldsystem, Ziele, Erfahrungsbericht

Kosten: auf Anfrage, Übernachtung und Verpflegung hat der Veranstalter zu tragen

Möglicher Veranstaltungstitel und Bewerbungstext:

Komplementärwährungen und Tauschsysteme zur Belebung der Region

Gerade in dieser Zeit können wir die Auswüchse des Geldes sehr gut miterleben,  so gut sich Geld auch als unverderbliches Tauschmittel etabliert hat, steht auch die Fragen an, können wir gerechte alternativen zu diesem System schaffen. Weltweit sind in den letzten Jahren komplementäre Währungen, teilweise auch staatlich unterstützt entstanden. Viele haben als Vorbild den Versuch mit Schwundgeld in Wörgl, in der Zeit der letzten großen Wirtschaftskrise, den 1930er Jahren.

Der Permakultur-Designer Bernhard Gruber, seit beginn am Aufbau des Talente-Tauschkreises “Der Krems-Taler” beteiligt, erzählt aus der Praxis des Talente-Tauschens. Vor über vier Jahren wurde in Neuhofen an der Krems dieser Talente-Tauschkreis ins Leben gerufen. Seither werden unter den über 50 Teilnehmern bargeldlos, Dienstleistungen und Waren getauscht. Primär ist der Krems-Taler ein Tauschkreis zur Wiederbelebung der Nachbarschaftshilfe, er kann jedoch auch als eine gewisse Komplementärwährung zum Euro angesehen werden. Also eine Währung die auch in Krisenzeiten bestand hat.

Workshop Wildbienenhotel

Workshop Wildbienenhotel

Die Wildbienen brauchen unsere Unterstützung mehr den je, denn wir selbst sind auf ihre Hilfe im Garten, in der Natur und auch in der Landwirtschaft angewiesen. Nistmöglichkeiten und Futterpflanzen verschwinden in unserer homogenisierten Welt. Jeder kann einen kleinen Beitrag leisten es fängt schon damit an, eine Wiese anstatt dem englischen Rasen wachsen zu lassen.

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Bauworkshop Wildbienenhotel veranstaltet von den Grünen in Enns

Bauworkshop Wildbienenhotel veranstaltet von den Grünen in Enns

Die endlosen Tujenhecken in unseren Vorgärten bieten keinen geeigneten Lebensraum für unsere kleinen Helfer im Garten. Diese Tujen sind nur Krankheitsüberträger für unsere Kulturobstsorten wie Apfel und Birne. Weniger Krankheiten bedeutet auch weniger unnötiger Spritzmitteleinsatz, was wiederum auch die Wildbienen fördert.

Wildbienen unsere fleißigen Helfer in Natur und Garten.

Ein freistehendes Insektenhotel wird in gemeinschaftlicher Arbeit errichtet

Ein freistehendes Insektenhotel wird in gemeinschaftlicher Arbeit errichtet

Im Workshop werden verschiedene Wildbienenarten und mögliche Behausungen vorgestellt. Gemeinsam wird die Problematik der Lebensraumzertstörung der Wildbiene diskutiert. Im Anschluss entstehen in Gemeinschaftsarbeit einzelne Wildbienenhotels, welche sich die Teilnehmer mit nach Hause nehmen können. Wahlweise kann auch gemeinsam ein großes Insektenhotel errichtet werden. Gerne kann ich auf Wunsch ein freistehendes Insektenhotel skizzieren.

Einfaches Wildbienenhotel für den Hausgebrauch

Einfaches Wildbienenhotel für den Hausgebrauch

Zeitablauf:

8.00 bis 12.00 Uhr: Vorstellrunde, Einleitung zum Thema, Diskussionsrunde, Rundgang in der Umgebung, Arbeitsvorbereitung

13.00 bis 16.30 Uhr: Zusammenbau Wildbienenhotel, Materialsuche, Wildbienenhotel wird befüllt, Nachbespechung, Reflexion

Kosten: auf Anfrage, Übernachtung und Verpflegung hat der Veranstalter zu tragen

Stückliste für ein kleines Insektenhotel:

Skizze mit Stückliste

Bauanleitung für ein kleines Insektenhotel

2 Stk. Holzbrett L= 280 mm B = 100 mm S= 20 mm
3 Stk. Holzbrett L= 240 mm B = 100 mm S= 20 mm
2 Stk. Holzbrett L= 110 mm B = 100 mm S= 20 mm
1 Stk. Holzbrett L= 320 mm B = 120 mm S= 20 mm
1 Stk. Holzbrett L= 300 mm B = 120 mm S= 20 mm

Hartfaserplatte 270 x 270 mm S= 5 mm (=Rückwand)

1 Stk. Holzstück Gleichschenkeliges Dreiecke
Seitenlänge L= 100 mm  S= 20 mm (=Keil für Dach)

20 Stk. Schrauben 3,5 x 50 / TX Antrieb
4 Stk. Schrauben 3,5 x 100 / TX Antrieb

Insektenhotelbau: Die Lebensräume der Wildbienen werden immer mehr eingeschränkt, so ist es wichtig auch für Insekten Nisthilfen zu schaffen

Workshop Dinka-Hof

Workshop Dinka-Hof

Dinka Rundhaus in Nyeyok

Dinka Rundhaus in Nyeyok

Bauworkshop zum Interkultureller Brückenschlag

In einem gemeinsamen Workshop soll nach dem Vorbild der Behausung der Dinka, einem der größten Stämme der Oberen Nilregion im Südsudan, ein einfacher Rundbau entstehen. Das einfache Haus wird wie im Südsudan aus Baustoffen aus der nahen Umgebung hergestellt. Ein Grundgerüst aus rohen, unbearbeiteten Holzstangen wird mit einem Gemisch aus Lehm – Sand – Stroh von innen nach außen verschmiert. Die einfache Dachkonstruktion wird mit Stohbündeln eingedeckt. Das Eingangsportal wird mit Kohlenstaub bemahlt.

Grundriss eines Dinka-Hofes

Grundriss eines Dinka-Hofes

Diese traditionelle Bauform ist noch heute am weißen Nil zu finden. Durch Rücksiedelungsaktionen im Bürgerkriegsland Sudan, werden jetzt nach über 25 Jahren Bürgerkrieg die alten Dörfer von ihren Bewohnern mit den einfachsten Mitteln neu aufgebaut. Der Permakultur-Designer Bernhard Gruber begleitete im Zeitraum Jänner/Feber 09 die Projektreise des Vereins MiakWadang nach Khartoum, Melut und das Dorf Nyeyok. Ziel der Projektreise war es, auf das Geschick der Menschen einzugehen und mit einfachen möglichen Mitteln eine nachhaltige Verbesserung der Ernährungs- und Lebenssituation der Menschen in der Oberen Nilregion zu gewährleisten.

Dachkonstruktion eines Dinka-Rundbaus

Dachkonstruktion eines Dinka-Rundbaus

Dieser Bauworkshop soll ein Brückenschlag von der Nordhalbkugel zur Südhalbkugel sein und auf die Situation dieser Menschen aufmerksam machen. – Ein Land in dem die Unterschiede zwischen Arm und Reich nicht größer sein könnten. – Ein Land wo Straßen von Erdölfeld zu Erdölfeld und nicht von Dorf zu Dorf errichtet werden. – Ein Land wo Schule unter Bäumen abgehalten wird. – Ein Land wo politische Gegner über Nacht verschwinden. – Ein Land in welchem man für seinen Glauben verfolgt wird.

Bauworkshop im Rahmen der Slow Work Kreativ Woche im Sommer 09 in Aschach an der Donau

Bauworkshop im Rahmen der Slow Work Kreativ Woche im Sommer 09 in Aschach an der Donau

Materialbedarf:

ca. 100 Stangen Holz, Birke, Ahorn, Weide, Esche, Hasel, Treibholz
4 m3 Lehm
2 m3 Sand (je nach Qualität des Lehms)
3 Kleinballen Stroh
1 LKW Plane zum Mischen
Wasser
ca. 200 m2 Handgeschnittenes Stroh zum Eindecken des Daches
Holzkohlenstaub

Ein einfacher Rundbau wird aus Holzstangen errichtet

Ein einfacher Rundbau wird aus Holzstangen errichtet

Zeitaufwand ca. 5 Tage, je nach Teilnehmerzahl
Einführung ins Thema mit zahlreichen Bildern möglich

Kosten auf Anfrage, Übernachtung und Verpflegung hat der Veranstalter zu tragen

Workshop Brotbackofen bauen

Workshop Brotbackofen bauen

Wir bauen einen Brotbackofen

Seit Urzeiten versucht der Mensch sich das Feuer nutzbar zu machen, es geht primär nicht nur darum die Wärmequelle zu entfachen, sondern auch  Energie zu sparen und zu speichern. Ein sehr schönes Beispiel dafür ist der Kachelofen, der die Abwärme des Feuers speichert und langsam an den Wohnraum abgibt und so für ein behagliches Wohnklima sorgt. Dieses System versuchen wir mit einem einfachen und sehr praktischen Brotbackofen aus Lehm zu veranschaulichen.

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Einfacher Brotbackofen im Eigenbau hergestellt

Einfacher Brotbackofen im Eigenbau hergestellt

Der Ofen kann mehrfach verwendet werden, mit der kurz anhaltenden Hitze am Anfang kann man Pizzen backen, anschließend schiebt man Brot ein, welches eine lang anhaltende, kontinuierliche Wärme braucht. Die Restwärme nützt man noch zum Trocknen von Früchten.

Brotbackofenbau mit Kindern am Großen Fest der Natur im Jahr 2007 im Linzer Volksgarten

Brotbackofenbau mit Kindern am Großen Fest der Natur im Jahr 2007 im Linzer Volksgarten

Einen solchen Brotbackofen kann man verschieden bauen, mit einem Geflecht aus Weiden, das mit einem Lehm-Sand-Stroh-Gemisch überzogen wird. Einfacher hingegen ist es eine Form aus feinem Sand, welche nach Fertigstellung zerstört wird, mit einem Lehm-Sand-Stroh-Gemisch zu überziehen. Für eine optimale Wärmespeicherung braucht man eine Wandstärke von 20 cm. Je nach Witterung kann man schon einen Tag später
den Sand vorsichtig aus dem Ofen räumen. Der Ofen schrumpft, da er die Feuchtigkeit verliert. Ist der Ofen leer, heizt man ihn leicht vor, schön langsam mit kleiner Flamme. Dieses Vorheizen kann man mehrmals wiederholen, nach ein paar Tagen ist der Ofen gebrauchsfertig. Zum Schutz gegen den Regen kann man den Ofen kalken oder darüber ein Dach errichten. Wenn Risse entstehen verschmiert man diese einfach.

Interessierte Besucher der OÖ Landesgartenschau, Botanica, in Bad Schallerbach, beim Bau des Brotbackofen beim Kinderbauernhof

Interessierte Besucher der OÖ Landesgartenschau, Botanica, in Bad Schallerbach, beim Bau des Brotbackofen beim Kinderbauernhof

Gerne baue ich gemeinsam mit Schulen, Institutionen, Vereine und Interessengemeinschaften einen einfachen Brotbackofen.

Möglicher Seminar-Ablauf:

Je nach Geschick und Gruppengröße können im Workshop ein oder auch mehrere Brotbacköfen oder Feuerstellen erarbeitet werden. Mit 4 bis 6 Personen kann ein einfacher Brotbackofen (ohne Fundament) an einem Tag hergestellt werden.

Materialbedarf:

feuerfestes Plateau, wie zb. großer Stein, altes Ölfaß, … ca. 4 Scheibtruhen Lehm, 5 Scheibtruhen Sand, 1 Kleinballen Stroh. Material muss vom Veranstalter organisiert werden.

Der fertige Lorena­Stove

Ein einfacher Lorena-Stofe, errichtet in Nyeyok in der Oberen Nilregion im Südsudan

Zeitablauf:

8.00 bis 12.00 Uhr: Vorstellrunde, kurze Einleitung zum Thema, Arbeitsverteilung. Beginn mit dem Brotbackofen

13.00 bis 16.30 Uhr: Backofenbau wird fortgesetzt, Instruktionen für Nachbeteuung, Reflexion und Abschluss-Runde
Kosten: auf Anfrage, Übernachtung und Verpflegung hat der Veranstalter zu tragen

Workshop Bau eines vertikalen Gartens

Workshop Bau eines vertikalen Gartens

Vielfältige Möglichkeiten auch am Balkon, Gemüse, Salate und Kräuter im Salatbaum und in Töpfen

Vielfältige Möglichkeiten auch am Balkon, Gemüse, Salate und Kräuter im Salatbaum und in Töpfen

Der Vertikale Garten – der Garten für Bodenlose

In der Permakultur findet man immer Wege, sich teilweise selbst zu versorgen. Da wo die horizontale Fläche gering ist, gilt es sich Konzepte für die oft ungenützten vertikalen Flächen einfallen zu lassen. Grundsätzlich gibt es zwei Idealsysteme in der Permakultur, der Waldgarten, dem Regenwald mit seinen einzelnen Stockwerken nachempfunden und der Teich. Beide sind 3-Dimensionale Systeme im Vergleich zu herkömmlichen 2-Dimensionalen Getreidefeldern. So wäre ein erster Schritt zu einer dauerhaften Versorgung der Städte, Zier-Bäume und

Ein Salatbaum wird gebaut

Ein Salatbaum wird gebaut

-Sträucher durch fruchttragende zu ersetzen.  Auch in einer Baumscheibe kann man das Prinzip des Regenwaldes nachvollziehen und mit verschieden hohen Sträuchern, Stauden und Gemüse bepflanzen. Nicht zu vergessen sind Spalierbäume und Rankgewächse wie Weinrebe, Hopfen, Kiwi, Schisandra, oder auch einjährige Kürbisse, Bohnen, Kajote, …
Wo es keine Möglichkeit gibt, Pflanzen in den Boden zu setzen, arbeitet man mit verschiedensten Behältern: Töpfen, Tonnen, Kisten, Wannen, …

Zeitablauf:

Ein Salatbau wird bepflanzt

Ein Salatbau wird bepflanzt

8.00 bis 12.00 Uhr: Vorstellrunde, Einleitung zum Thema, Diskussionsrunde, Besichtigung des Standortes, Arbeitsvorbereitung

13.00 bis 16.30 Uhr: Gemeinsames Bauen des Vertikalen Garten, gemeinsames Bepflanzen,  Nachbespechung, Reflexion

Kosten: auf Anfrage, Übernachtung und Verpflegung hat der Veranstalter zu tragen

Material: Je nach Wunsch des Veranstalters können Altbaustoffe, Abfälle und Naturmaterial verwendet werden. Das Material, Pflanzerde und Pflanzen sind vom Veranstalter beizustellen.

Skizze für einen Vertikalen Garten, einen sogenannten Salatbaum

Skizze für einen Vertikalen Garten, einen sogenannten Salatbaum

Workshop Anlegen einer Benjes-Hecke

Workshop Anlegen einer Benjes-Hecke

Naturheck im Frühjahr, der ideale Lebensraum für Wildtiere

Naturheck im Frühjahr, der ideale Lebensraum für Wildtiere

Die Benjes-Hecke – Anlegen einer Naturhecke nach dem Suksessionsprinzip

Entdecken sie die Hecke als vielfältigen Lebensraum, als Naturhecke mit heimischen Gehölzen, oder als Fruchthecke mit Obstbäumen und Beerensträuchern. Der Nutzen einer Benjes-Hecke ist vielfältig, die Pflanzung wird vor Wildverbiss geschützt, es kann auf energieintensive Drahtzäune, welche später wieder entfernt werden müssen, verzichtet werden. Windschutz und Mikroklima ist mit Errichten der Gestrüppzeilen vorhanden. Der Boden ist vor Windverwehung und Austrocknung geschützt. Im Gestrüpp entsteht ein idealer Lebensraum für Vögel und anderes Kleingetier, die nach einem Suksessionsprinzip der Permakultur für die weitere Artenvielfalt in der neuen Hecke sorgen.

Neu angelegte Benjes Hecke mit einer Länge von über 180 m

Neu angelegte Benjes Hecke mit einer Länge von über 180 m

Die Benjes-Hecke im Querschnitt

Den Übergang von Feld auf Hecke sollte ein metriger Heckensaum, welcher nicht bearbeitet wird bilden. Auf den Heckensaum folgt die erste 1,5 Meter breite und 1,5 Meter hohe Gestrüppzeile. Als Baumaterial kann alles vorhandene Laubgehölz verwendet werden. Damit der Boden nicht versauert sollte von einer übermäßigen Verwendung von Nadelgehölz abgesehen werden. Am besten eignet sich Schnittmaterial von Weißdorn, Apfel- oder Birnbaum, denn es soll noch genug Licht zu den Pflanzen durchdringen können. Für die Heckenpflanzen sollte ein mindestens halben Meter breiter Streifen eingeplant werden, auf diesen folgt dann die zweite Gestrüppzeile mit außen liegendem Heckensaum.

Beim Anlegen einer Benjes-Hecke mit Heinirch Benjes

Beim Anlegen einer Benjes-Hecke mit Heinirch Benjes

Kosten: auf Anfrage, Übernachtung und Verpflegung hat der Veranstalter zu tragen

Material: Am besten eignet sich der Rückschnitt von Obstbäumen, Weissdorn, Wildkirschen. Weiden und Haseln eignen sich nur bedingt, oder eben in großer Menge, da das Material luftig locker aufgetragen wird. Kleine Mengen an Nadelbäumen können bedingt eingearbeitet werden. Material wird in großen Mengen benötigt und ist vom Veranstalter vorzubereiten.

Querschnitt durch eine Benjes-Hecke

Querschnitt durch eine Benjes-Hecke

Weitere Workshops

Weitere Workshops

Neben den ausführlich angeführten Workshop biete ich noch eine weitere Reihe zahlreicher Workshops an.

Baumscheibe bepflanzen: Der Baum mit einer bepflanzten Baumscheibe kann in sich schon ein kleiner vertikaler Garten sein

Baumscheibe bepflanzen: Der Baum mit einer bepflanzten Baumscheibe kann in sich schon ein kleiner vertikaler Garten sein

In einer Kräuterspirale wird die Erde auf die Bedürfnisse der Pflanzen abgestimmt, so kann eine bunte Vielzahl auf kleinster Fläche genutzt werden

Kräuterspiralenbau: In einer Kräuterspirale wird die Erde auf die Bedürfnisse der Pflanzen abgestimmt, so kann eine bunte Vielzahl auf kleinster Fläche genutzt werden

Hochbeete sind ideal für Hinterhofgärten geeignet, vorallem können sie ideal Rollstuhl gerecht ausgeführt werden

Hochbeetbau: Hochbeete sind ideal für Hinterhofgärten geeignet, vorallem können sie Rollstuhl gerecht ausgeführt werden

Halbfertiges Hügelbeet. Verrottungswärme, idealer Sonneneinfallswinkel und hohe Nährstoffkonzentration werden genutzt, ideal bei Staunässe im Boden

Hügelbeetbau: Halbfertiges Hügelbeet. Verrottungswärme, idealer Sonneneinfallswinkel und hohe Nährstoffkonzentration werden genutzt, ideal bei Staunässe im Boden

Kraterbeetbau: Kreisrundes Kraterbeet mit kleinem Teich in der Mitte, ideal für trockenes Klima

Kraterbeetbau: Kreisrundes Kraterbeet mit kleinem Teich in der Mitte, ideal für trockenes Klima

Insektenhotelbau: Die Lebensräume der Wildbienen werden immer mehr eingeschränkt, so ist es wichtig auch für Insekten Nisthilfen zu schaffen

Insektenhotelbau: Die Lebensräume der Wildbienen werden immer mehr eingeschränkt, so ist es wichtig auch für Insekten Nisthilfen zu schaffen

Igelburgbau: Die Igelburg ist ein geschütztes Quartier für Igel, sie kann mit einem Totholzhaufen ideal kombiniert werden

Igelburgbau: Die Igelburg ist ein geschütztes Quartier für Igel, sie kann mit einem Totholzhaufen ideal kombiniert werden

Trockenbiotopbau: Ein Schutthaufen lässt sich leicht zu einem Trockenbiotop umfunktionieren. Steine, Treibholz, Trockenkräuter und Sukulenten bilden nicht nur Blickfang, sondern schaffen Lebensräume für zahlreiche Insekten und Reptilien

Trockenbiotopbau: Ein Schutthaufen lässt sich leicht zu einem Trockenbiotop umfunktionieren. Steine, Treibholz, Trockenkräuter und Sukulenten bilden nicht nur Blickfang, sondern schaffen Lebensräume für zahlreiche Insekten und Reptilien

Baumstämme mit Pilzbrut beimpfen: Hartholzbaumstämme werden mit Löchern versehen, mit Pilzbrut beimpft und versiegelt

Baumstämme mit Pilzbrut beimpfen: Hartholzbaumstämme werden mit Löchern versehen, mit Pilzbrut beimpft und versiegelt

Wurmfarm bauen: Die Wurmfarm bietet die Möglichkeit, auch auf kleinem Raum die Nährstoffe im System zu halten und so einen Teil des eigenen Bedarfs an frischer Pflanzerde selbst zu decken.

Wurmfarm bauen: Die Wurmfarm bietet die Möglichkeit, auch auf kleinem Raum die Nährstoffe im System zu halten und so einen Teil des eigenen Bedarfs an frischer Pflanzerde selbst zu decken.

Bauen mit Abfall und Naturmaterial: Aus Abfällen und natürlichen Baustoffen können zum Beispiel Flaschenfenster gebaut werden.

Bauen mit Abfall und Naturmaterial: Aus Abfällen und natürlichen Baustoffen können zum Beispiel Flaschenfenster gebaut werden.

Weidenbau: Aus frisch geschnittenen Weidenruten entstehen einfache lebende Bauwerke wie Zäune, Tipis, Halbschalen und Gänge

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Strohballenbau: Einfache Spielhäuser oder Unterstände entstehen aus Strohballen und werden mit einem Lehmputz versehen

Strohballenbau: Einfache Spielhäuser oder Unterstände entstehen aus Strohballen und werden mit einem Lehmputz versehen

Urzeitliches Töpfern und Grubenbrand: Einfache Keramiken werden aus Lehm geformt, poliert, getrocknet und im Feuer gebrannt

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Hühnerbeheiztes Gewächshaus: Ein bestehender Schuppen wird mit Altbaustoffen zu einm Hühnerbeheiztem Gewächshaus umfunktioniert

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Komposttoilettenbau: Wie das Kompostklo gebaut wird ist sekundär, wichtig ist, dass der Prozeß anaerob bleibt.

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Arbolbau: Eine einfache, temporäre Baumtoilette, für den richtigen Komfort im Garten.

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