Archiv der Kategorie: Verschiedenes

Rückblick Solidarische Ökonomie Kongress

Rückblick Solidarische Ökonomie Kongress

Bernhard Gruber, Verein Perma-Norikum und Ing. Gerald Bauer, Permakultur Austria

Bernhard Gruber, Verein Perma-Norikum und Ing. Gerald Bauer, Permakultur Austria

Erfolgreich ist der internationale Kongress „Solidarische Ökonomie“ mit über 800 TeilnehmerInnen zu Ende gegangen. Dieser hat in Wien vom 20. – 22.2.2009 an der Universität für Bodenkultur stattgefunden. In über 120 Programmangeboten (mit workshops, Diskussionen, etc.) wurden Projekte, Unternehmen und Initiativen solidarischen Wirtschaftens vorgestellt, diskutiert und vernetzt. Ziel des Kongresses war es, eine Wirtschaft zu thematisieren, die auf gegenseitiger Unterstützung statt Konkurrenz beruht und die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellt. Entstanden ist der Kongress in einem offenen, partizipativen Prozess. Organisiert wurde er von Personen aus den verschiedenen sozialen Bewegungen. (Quelle: www.solidarische-oekonomie.at/)

Bernhard Gruber bei seinem Vortrag über Urbane Permakultur

Bernhard Gruber bei seinem Vortrag über Urbane Permakultur

Auch Bernhard Gruber leistete einen Beitrag mit zwei Vorträgen zum Themenkreis der Permakultur: “Alternativen zur Krise: Mit Permakultur und Subsistenz ein Leben in Fülle” und “Bodenlos überleben in der Stadt mit Permakultur”. Beide Vorträge waren von sehr großem Interesse gekennzeichnet und regten zur Diskussion an.

Alternativen zur Krise: Mit Permakultur und Subsistenz ein Leben in Fülle

Lange Zeit wurde Permakultur in unseren Breiten zu einer reinen Wirtschaftsmethode in der Landwirtschaft verstümmelt. Die Permakultur bietet jedoch sehr gute, ökologisch tragfähige und ökonomisch nachhaltige Denkansätze für alle Lebensbereiche. Grundlegend gilt, wieder Experte/in über das eigene Leben zu werden und so auch selbstverantwortlich einen Teil zu seiner Ernährung selbst beizutragen.

Mehr als 70 interessierte Zuhörer bei "Bodenlos überleben in der Stadt"

Mehr als 70 interessierte Zuhörer bei "Bodenlos überleben in der Stadt"

Ziele sind: Ressourcen schonen, aktiver Naturschutz, hoher Selbstversorgungsgrad, Selbsteinschränkung, gerechtes Teilen, Regionalökonomien, alternative Währungssysteme, NEIN zu Atomkraft, NEIN zu Gentechnik, regionale-bio-saisonale-faire Ernährung, schließen unterbrochener Kreisläufe, Verwendung nachwachsender Rohstoffe, …

Bodenlos überleben in der Stadt mit Permakultur

Folgt der Finanzkrise eine Wirtschaftskrise, werden die Großstädte mit einer Bevölkerung über 10.000 Einwohner mit Versorgungsengpässen zu kämpfen haben. Wir sollten die derzeitige Krise nutzen und schauen, wo wir in unserem Umfeld etwas ändern können. Es gibt nahezu keine fruchttragenden Bäume mehr, immer mehr Boden wird versiegelt oder verbaut und so für Menschen schwer nutzbar gemacht. An diesem Punkt liefert die Permakultur sehr gute Möglichkeiten, Anbaufläche mit Hilfe von Vertikalen Gärten zu gewinnen.

Rückblick auf das 4. Österreichische Sozialforum

Rückblick auf das 4. Österreichische Sozialforum
Bernhard Gruber am 4. Österreichischen Sozialforum in St. Peter in der Au

Bernhard Gruber am 4. Österreichischen Sozialforum in St. Peter in der Au

Das 4. Österreichische Sozialforum war geprägt von der derzeitigen Finanzkrise, zahlreiche Vorträge und Workshops mit Referenten wie Tobias Plettenbacher von Timesozial, Veronika Spielbichler vom Unterguggenberger-Institut, oder Georg Pleger von der Tiroler Stunde fanden großes Interesse. Natürlich war auch Frithjof Bergmann mit seinem Modell für neue Arbeit ein guter Publikumsmagnet. Die Fülle an Vorträgen machte eine Entscheidung schwer, doch gab es auch zahlreiche Zuhörer beim Vortrag über Permakultur.

Ebenso wie die Weltsozialforen in Porto Alegre, Mumbai und Nairobi und die Europäischen Sozialforen in Florenz, Paris, London und Athen gehört auch das Österreichische Sozialforum (ASF – Austrian Social Forum) allen die an ihm teilnehmen. Alle die nach Alternativen für eine menschen- und umweltgerechtere Zukunft suchen, alle die sich für eine Überwindung von Krieg, Neoliberalismus, Sozialabbau, Hunger, Sexismus und Fremdenfeindlichkeit einsetzen wollen, waren eingeladen, das Sozialforum mitzugestalten, sofern sie sich mit den in der Charta von Porto Alegre verankerten Prinzipien des Prozesses einverstanden erklären. Besonders wichtig war die Akzeptanz unterschiedlicher Standpunkte, die internationale Solidarität sowie die kompromisslose Ablehnung von Krieg und Besatzung zur Durchsetzung politischer Ansprüche. EINE ANDERE WELT IST MÖGLICH

Bernhard Gruber, Veronika Spielbichler vom Unterguggenberger-Institut und Herbert Saufer vom Talente-Tauschkreis

Am ASF 2008: Bernhard Gruber, Veronika Spielbichler vom Unterguggenberger-Institut und Herbert Staufer vom Talente-Tauschkreis Der Krems-Taler

Die aktuelle Finanzkrise zeigt den dringenden politischen Handlungsbedarf, Änderungen am Finanzsystem durchzuführen. Anstatt reiner Symptombekämpfung fordern wir die Unterstützung neuer Geldsysteme auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene als Ergänzung zum bestehenden System, das auf rücksichtslose Gewinnmaximierung, Ausbeutung von Mensch und Natur und auf zerstörerischem Wachstumszwang beruht. Neue Geldformen sollten wertstabil, demokratisch und gemeinschaftsbildend sein und eine nachhaltige und solidarische Wirtschaftsweise fördern” – so lautet die Zusammenfassung einer Petition an Österreichs politische Entscheidungsträger, welche die Initiative Neues Geld beim Österreichischen Sozialforum von 24. bis 26. Oktober 2008 erstmals öffentlich vorstellte und dafür auch gleich eine Reihe von UnterstützerInnen fand.

Petition Neues Geld

Projekt-Team „MiakWadang“ besucht oberösterreischische Permakultur-Projekte

Projekt-Team „MiakWadang“ besucht oberösterreischische Permakultur-Projekte

Miak Wadang ist ein ganzheitliches, nachhaltiges Entwicklungsprojekt für Dörfer im Bezirk Melut in der oberen Nil-Provinz des Süd-Sudans. Über 25 Jahre Bürgerkrieg, 2,5 Mio Tote, 3,5 Mio Vertriebene sind zu beklagen, jetzt geht es darum in dieser eigentlich sehr fruchtbaren Region eine neue Infrastruktur aufzubauen. Zielsetzung ist die Umsetzung der von den Vereinten Nationen beschlossenen Milleniumsentwicklungsziele:

  • Extreme Armut und Hunger beseitigen
  • Grundschulbildung für alle Kinder gewährleisten
  • Gleichstellung der Frauen fördern
  • Kindersterblichkeit senken
  • Gesundheit der Mütter verbessern
  • HIV/Aids, Malaria und andere Krankheiten bekämpfen
  • Ökologische Nachhaltigkeit gewährleisten
  • Globale Partnerschaft für Entwicklung aufbauen
Bernhard Gruber, Permakultur-Designer; Mary Akuot Ruun und Lual Ruun Projektleiter im Sudan; Dr. Herbert Bronnenmayer, Projektleiter in Österreich; Stefan Mayrhofer, Biobauer Bad Zell

Vlnr.: Bernhard Gruber, Permakultur-Designer; Mary Akuot Ruun und Lual Ruun Projektleiter im Sudan; Dr. Herbert Bronnenmayer, Projektleiter in Österreich; Stefan Mayrhofer, Biobauer Bad Zell

Seit 30 Jahren bestehen durch Dr. Herbert Bronnenmayer, welcher von 1978 bis 1983 einen Basisgesundheitsdienst um Melut aufgebaut hat, Kontakte in die Region. Nach dem Friedensschluss ist es jetzt wieder möglich das Gebiet zu besuchen, so wurde im April letzten Jahres das Projekt „Miak Wadang“ mit dem Projektleiter von einst, Dr. Haruun Ruun, dem jetzigen Minister für humanitäre Angelegenheiten des Sudan, neu initiiert. Zu diesem Zweck wurde auch der Verein „MiakWadang“ mit Obmann Herbert Bronnenmayer gegründet. (www.miakwadang.at)

Für einige Tage befanden sich die Projekt-Leiter vom Sudan, die Frau des Ministers, Mary Akuot Ruun und der Sohn, Lual Ruun in Österreich um Kontakte zu knüpfen, für ihre Sache zu werben und Informationen einzuholen. So besuchten sie gemeinsam mit dem österreichischen Projekt-Team am Freitag, dem 19. September 2008, auch drei oberösterreichische Permakultur-Projekte. Zusammengestellt und durch den Tag geführt wurde die Tour von Bernhard Gruber einem oberösterreichischen Permakultur-Designer.

Am Vormittag startete die Rund am Permakultur-Projekt „Weberhäusl“ der Familie Gruber in Wels. HansAlexander Hader, Spes-Akademie; Lual Ruun Projektleiter im Sudan; Johannes Meinhart, Regionalmanagement Oberösterreich; Erika und Hans Hermann Gruber; Mary Akuot Ruun Projektleiterin im Sudan; Bernhard Gruber, Permakultur-Designer; Katharina Weiss, Spes-Akademie

Vlnr.: Alexander Hader, Spes-Akademie; Lual Ruun Projektleiter im Sudan; Johannes Meinhart, Regionalmanagement Oberösterreich; Erika und Hans Hermann Gruber; Mary Akuot Ruun Projektleiterin im Sudan; Bernhard Gruber, Permakultur-Designer; Katharina Haider, Spes-Akademie

Hermann Gruber versucht seit Anfang der 1990er Jahre nach dem Vorbild von Bill Mollison und Robert Hart einen Waldgarten zu etablieren. Neben einer großen Vielfalt an Pflanzen findet man verschiedenste Elemente aus der Permakultur: Sonnenfallen, Hügelbeete, Hochbeete, ein kleines Lastragendes Strohballenhaus, Kräuterspirale, ein von Hühnern beheiztes Anzuchtgewächshaus, Komposttoiletten und vieles mehr. Hier befindet sich auch der Vereinssitz von Perma-Norikum, einem Verein zur Verbreitung der Permakultur. (www.perma-norikum.net) Im Sommer 2007 wurde hier ein Permakultur-Zertifikatskurs mit Joe Polaischer abgehalten, ein weiterer Zertifikatskurs ist für den Sommer 2009 geplant.

Nächste Station war der Mischkultur-Betrieb der Familie Langerhorst in Waizenkirchen. Margarete und Jakobus arbeiten auf ihrem Land seit den frühen 1970er Jahren und sind weit über die österreichischen Landesgrenzen hinaus bekannt. Sie haben es geschafft, ein für sie perfektes System aus Kleinklimazonen, Mischkulturanbau auf kleinen Flächen, Kompostwirtschaft und regionaler Vermarktung aufzubauen. Es wird versucht, möglichst Boden schonend, ohne die Erde zu wenden zu arbeiten und eine reiche Humusschicht aufzubauen, so haben auch Schädlinge wie Schnecken keine Chance. Neben biologischem Gemüse werden auch zahlreiche dauerhafte Früchte wie Beerenobst, Obst und Nüsse geerntet.

Mary Akuot Ruun, Projektleiterin im Sudan und Bernhard Gruber, Permakultur-Desinger

Mary Akuot Ruun, Projektleiterin im Sudan und Bernhard Gruber, Permakultur-Desinger

Letzter Programmpunkt auf dieser Permakultur-Besichtigungstour war der Biohof von Stefan Mayrhofer in Bad Zell. Angeleitet von Ideen Sepp Holzers, stellt Stefan seinen 4 ha Milchwirtschaftsbetrieb auf biologische Freilandschweine und Hochlandrinder um. Dazu errichtete er ein Koppelsystem mit Erdställen aus Lärchenholz, welche auch zwischendurch als Lagerräume verwendet werden können. Bei jedem Erdstall gibt es eine Tränke mit gefasstem, frischem Quellwasser. Nun gilt es auch noch das ehemalige Weideland mit Hecken zu säumen, um geeignete Kleinklimazonen zu schaffen, Obstbäume und Beerensträucher zu pflanzen und der eine oder andere mit Quellwasser gespeiste Naturteich soll errichtet werden.

Alles in allem konnte der Projekt-Gruppe um Dr. Bronnenmayer und die Familie Ruun ein informatives, vielfältiges Programm geboten werden. Natürlich ist klar, dass man Ideen von hier nicht 1:1 in Afrika umsetzen kann, doch Denkanstöße und neue Sichtweisen konnten sicher auf den Weg mitgegeben werden. Zudem gibt es auch schon in den verschiedensten Regionen weltweit und auch in Afrika erfolgreiche Permakultur-Projekte. Die Permakultur versteht sich nicht nur als ein ganzheitliches Planungssystem, es stehen auch die drei Punkte: Sorge für die Erde, sorge für die Menschen, teile gerecht und schränke dich ein, der Ethik im Mittelpunkt.

Weitere Workshops

Weitere Workshops

Neben den ausführlich angeführten Workshop biete ich noch eine weitere Reihe zahlreicher Workshops an.

Baumscheibe bepflanzen: Der Baum mit einer bepflanzten Baumscheibe kann in sich schon ein kleiner vertikaler Garten sein

Baumscheibe bepflanzen: Der Baum mit einer bepflanzten Baumscheibe kann in sich schon ein kleiner vertikaler Garten sein

In einer Kräuterspirale wird die Erde auf die Bedürfnisse der Pflanzen abgestimmt, so kann eine bunte Vielzahl auf kleinster Fläche genutzt werden

Kräuterspiralenbau: In einer Kräuterspirale wird die Erde auf die Bedürfnisse der Pflanzen abgestimmt, so kann eine bunte Vielzahl auf kleinster Fläche genutzt werden

Hochbeete sind ideal für Hinterhofgärten geeignet, vorallem können sie ideal Rollstuhl gerecht ausgeführt werden

Hochbeetbau: Hochbeete sind ideal für Hinterhofgärten geeignet, vorallem können sie Rollstuhl gerecht ausgeführt werden

Halbfertiges Hügelbeet. Verrottungswärme, idealer Sonneneinfallswinkel und hohe Nährstoffkonzentration werden genutzt, ideal bei Staunässe im Boden

Hügelbeetbau: Halbfertiges Hügelbeet. Verrottungswärme, idealer Sonneneinfallswinkel und hohe Nährstoffkonzentration werden genutzt, ideal bei Staunässe im Boden

Kraterbeetbau: Kreisrundes Kraterbeet mit kleinem Teich in der Mitte, ideal für trockenes Klima

Kraterbeetbau: Kreisrundes Kraterbeet mit kleinem Teich in der Mitte, ideal für trockenes Klima

Insektenhotelbau: Die Lebensräume der Wildbienen werden immer mehr eingeschränkt, so ist es wichtig auch für Insekten Nisthilfen zu schaffen

Insektenhotelbau: Die Lebensräume der Wildbienen werden immer mehr eingeschränkt, so ist es wichtig auch für Insekten Nisthilfen zu schaffen

Igelburgbau: Die Igelburg ist ein geschütztes Quartier für Igel, sie kann mit einem Totholzhaufen ideal kombiniert werden

Igelburgbau: Die Igelburg ist ein geschütztes Quartier für Igel, sie kann mit einem Totholzhaufen ideal kombiniert werden

Trockenbiotopbau: Ein Schutthaufen lässt sich leicht zu einem Trockenbiotop umfunktionieren. Steine, Treibholz, Trockenkräuter und Sukulenten bilden nicht nur Blickfang, sondern schaffen Lebensräume für zahlreiche Insekten und Reptilien

Trockenbiotopbau: Ein Schutthaufen lässt sich leicht zu einem Trockenbiotop umfunktionieren. Steine, Treibholz, Trockenkräuter und Sukulenten bilden nicht nur Blickfang, sondern schaffen Lebensräume für zahlreiche Insekten und Reptilien

Baumstämme mit Pilzbrut beimpfen: Hartholzbaumstämme werden mit Löchern versehen, mit Pilzbrut beimpft und versiegelt

Baumstämme mit Pilzbrut beimpfen: Hartholzbaumstämme werden mit Löchern versehen, mit Pilzbrut beimpft und versiegelt

Wurmfarm bauen: Die Wurmfarm bietet die Möglichkeit, auch auf kleinem Raum die Nährstoffe im System zu halten und so einen Teil des eigenen Bedarfs an frischer Pflanzerde selbst zu decken.

Wurmfarm bauen: Die Wurmfarm bietet die Möglichkeit, auch auf kleinem Raum die Nährstoffe im System zu halten und so einen Teil des eigenen Bedarfs an frischer Pflanzerde selbst zu decken.

Bauen mit Abfall und Naturmaterial: Aus Abfällen und natürlichen Baustoffen können zum Beispiel Flaschenfenster gebaut werden.

Bauen mit Abfall und Naturmaterial: Aus Abfällen und natürlichen Baustoffen können zum Beispiel Flaschenfenster gebaut werden.

Weidenbau: Aus frisch geschnittenen Weidenruten entstehen einfache lebende Bauwerke wie Zäune, Tipis, Halbschalen und Gänge

Weidenbau: Aus frisch geschnittenen Weidenruten entstehen einfache lebende Bauwerke wie Zäune, Tipis, Halbschalen und Gänge

Strohballenbau: Einfache Spielhäuser oder Unterstände entstehen aus Strohballen und werden mit einem Lehmputz versehen

Strohballenbau: Einfache Spielhäuser oder Unterstände entstehen aus Strohballen und werden mit einem Lehmputz versehen

Urzeitliches Töpfern und Grubenbrand: Einfache Keramiken werden aus Lehm geformt, poliert, getrocknet und im Feuer gebrannt

Urzeitliches Töpfern und Grubenbrand: Einfache Keramiken werden aus Lehm geformt, poliert, getrocknet und im Feuer gebrannt

Hühnerbeheiztes Gewächshaus: Ein bestehender Schuppen wird mit Altbaustoffen zu einm Hühnerbeheiztem Gewächshaus umfunktioniert

Hühnerbeheiztes Gewächshaus: Ein bestehender Schuppen wird mit Altbaustoffen zu einm Hühnerbeheiztem Gewächshaus umfunktioniert

Komposttoilettenbau: Wie das Kompostklo gebaut wird ist sekundär, wichtig ist, dass der Prozeß anaerob bleibt.

Komposttoilettenbau: Wie das Kompostklo gebaut wird ist sekundär, wichtig ist, dass der Prozeß anaerob bleibt.

Arbolbau: Eine einfache, temporäre Baumtoilette, für den richtigen Komfort im Garten.

Arbolbau: Eine einfache, temporäre Baumtoilette, für den richtigen Komfort im Garten.