Bernhard Gruber

Bernhard Gruber, Permakultur-Designer

Bernhard Gruber, Permakultur-Designer

Bernhard Gruber, aufgewachsen auf der Kleinstlandwirtschaft der Eltern, welche seit Anfang der 90er Jahre nach den Prinzipien der Permakultur bewirtschaftet wird. Nach allgemeiner Schulpflicht, Ausbildung an der Fachschule für Getreidewirtschaft (1986 bis 1989) zum Lebensmitteltechnologen, im Anschluss technische Ausbildung (1989 bis 1993) und nebenbei Abendschule für Werbedesign (1991 bis 1993). Seither tätig als Konstrukteur, Planer und Werbedesigner. Juli 2005 Internationales Permakultur Zertifikat am Ökozentrum Klosterneustift, Vahrn / Südtirol

Internationales Permakultur-Zertifikat ausgestellt von Joe Polaischer im Ökozentrum von Klosterneustift im Sommer 2005

Internationales Permakultur-Zertifikat ausgestellt von Joe Polaischer im Ökozentrum von Klosterneustift im Sommer 2005

Aktive Projekte:

• Aufbau Talente-Tauschkreis „Der Krems-Taler“
• Gründung und Aufbau Permakultur-Verein Perma-Norikum
• Organisation und Kursleitung 72h Permakultur-Zertifikatskurs, Sommer 07, mit Joe Polaischer in Wels / OÖ
• Organisation und Kursleitung Permakultur-Aktivwoche, Sommer 08, in Wels / OÖ
• In Vorbereitung 72h Permakultur-Zertifikatskurs, Sommer 09, mit Christoff Schneider in Wels / OÖ
• Urbane Permakultur
• Extensive Bewirtschaftung mit Essbarer Landschaft
• Diplomarbeit Permakultur am Tagari-Institut / Australien
• Mitarbeit in Arbeitsgruppen Neues Geld und Neue Arbeit
• Konzeptentwicklung Vertikale Gärten
• Projektberatung im Südsudan Jänner / Feber 09

Waldgarten

Waldgarten im Permakultur-Projekt Weberhäusl

Aufgewachsen in einer beinahe „heilen“ Welt

Im Gegensatz zu vielen anderen Menschen hatte ich das Glück in einer kleinen heilen Welt aufwachsen zu dürfen. Ich durfte Küken aus der Eierschale helfen, wir fingen Kaulquappen, Frösche und kleine Fische im Bach, ich trank Süßmost direkt von der Mostpresse weg, frische Kuhmilch aus dem Kübel, ritt auf unseren Schafen und Ziegen Rodeo und durchstreifte mit Freunden Auen und Wälder. Wenn dann im Herbst sich der Nebel beinahe den ganzen Tag nicht verzog und die Tage kürzer wurden, wussten wir Kinder dass es langsam an der Zeit war sich von lieb gewordenen Freunden zu trennen. Alles hatte schon die Lieblichkeit des Frühlings abgelegt und der heiße Sommer die bunten Farben geraubt.